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SUMMARY:Von Freiheit reden\, schreiben und freiheitlich denken
DESCRIPTION:»Freiheitsaufgaben« (Marko Martin) als permanent zu leistend
 e »Zangengeburt« (Lutz Rathenow): Obwohl sie unterschiedlichen Generatio
 nen angehören - Lutz Rathenow\, Jg.1952\, Marko Martin 1970 - sind beide 
 Autoren in ihrem Schreiben eng vereint und haben sich in und mit ihren Tex
 ten über Jahre wahrgenommen. Beide haben eine Ostbiographie und beschäft
 igen sich vor diesem Hintergrund mit Transformationsprozessen in Ostdeutsc
 hland vor und nach 1989. Zu ihren Schreibimpulsen gehören die Gestaltung 
 von Freiheitsräumen und Demokratiebestrebungen in Deutschland und in der 
 Welt. Dabei sind sie nicht immer einer Meinung. Beide Autoren werden kurze
  Auszüge aus ihren Texten lesen und über ästhetische Verfahren und bevo
 rzugte Textsorten vom literarischen Tagebuch (»Die letzten Tage von Hongk
 ong«\, Marko Martin) bis zu den Gedichten (»Früher ist morgen«\, Lutz 
 Rathenow) sprechen.Lutz Rathenow\, 1952 in Jena geboren\, gründete und le
 itete den »Arbeitskreis Literatur und Lyrik« bis zu dessen Verbot 1975. 
 Netzwerker zwischen literarisch-künstlerischen Szenen und der politischen
  Opposition in der DDR. Sächsischer Landesbeauftragter zur Aufarbeitung d
 er SED-Diktatur (2011-2021). Lebt in Berlin. Zuletzt erschien »Früher is
 t morgen. 111 Gedichte« mit Grafiken von Katja Zwirnmann.Marko Martin\, 1
 970 in Burgstädt (Sachsen) geboren\, siedelte im Mai 1989 in die Bundesre
 publik über\, lebt als Schriftsteller und Publizist in Berlin. Zahlreiche
  Bücher erschienen im Rahmen seiner Reisen rund um den Globus zu Themen w
 ie Welt- und Fremdheitserfahrungen\, zuletzt »Und es geschieht jetzt. Jü
 disches Leben nach dem 7. Oktober«. Im Februar 2026 wurde Marko Martin in
  Leipzig der Werner-Schulz-Preis verliehen.Eintritt frei Veranstaltung der
  Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit dem Liter
 aturhaus Leipzig e.V.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:»Freiheitsaufgaben« (Marko Martin) als perm
 anent zu leistende »Zangengeburt« (Lutz Rathenow): Obwohl sie unterschie
 dlichen Generationen angehören - Lutz Rathenow\, Jg.1952\, Marko Martin 1
 970 - sind beide Autoren in ihrem Schreiben eng vereint und haben sich in 
 und mit ihren Texten über Jahre wahrgenommen. Beide haben eine Ostbiograp
 hie und beschäftigen sich vor diesem Hintergrund mit Transformationsproze
 ssen in Ostdeutschland vor und nach 1989. Zu ihren Schreibimpulsen gehöre
 n die Gestaltung von Freiheitsräumen und Demokratiebestrebungen in Deutsc
 hland und in der Welt. Dabei sind sie nicht immer einer Meinung. Beide Aut
 oren werden kurze Auszüge aus ihren Texten lesen und über ästhetische V
 erfahren und bevorzugte Textsorten vom literarischen Tagebuch (»Die letzt
 en Tage von Hongkong«\, Marko Martin) bis zu den Gedichten (»Früher ist
  morgen«\, Lutz Rathenow) sprechen.<br /><br />Lutz Rathenow\, 1952 in Je
 na geboren\, gründete und leitete den »Arbeitskreis Literatur und Lyrik«
  bis zu dessen Verbot 1975. Netzwerker zwischen literarisch-künstlerische
 n Szenen und der politischen Opposition in der DDR. Sächsischer Landesbea
 uftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (2011-2021). Lebt in Berlin. Z
 uletzt erschien »Früher ist morgen. 111 Gedichte« mit Grafiken von Katj
 a Zwirnmann.<br /><br />Marko Martin\, 1970 in Burgstädt (Sachsen) gebore
 n\, siedelte im Mai 1989 in die Bundesrepublik über\, lebt als Schriftste
 ller und Publizist in Berlin. Zahlreiche Bücher erschienen im Rahmen sein
 er Reisen rund um den Globus zu Themen wie Welt- und Fremdheitserfahrungen
 \, zuletzt »Und es geschieht jetzt. Jüdisches Leben nach dem 7. Oktober«
 . Im Februar 2026 wurde Marko Martin in Leipzig der Werner-Schulz-Preis ve
 rliehen.<br /><br />Eintritt frei <br />Veranstaltung der Friedrich-Nauman
 n-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit dem Literaturhaus Leipzig 
 e.V.
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