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SUMMARY:Vögel fernab der Politik? – Der Kampf um Natur und Demokratie i
 n Belarus\, Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:In der belarusischen Kultur gilt der Vogel als Vermittler und 
 ist ein Symbol der Freiheit und des unvermeidlichen Wandels der Zeit. In „
 Vögel fernab der Politik?” wird er zum verbindenden Element gegensätzl
 icher Welten: Politik und Natur\, Demokratie und Diktatur. Die Ausstellung
  beleuchtet die ökologischen Folgen des Krieges in der Ukraine und die Si
 tuation von Geflüchteten im Bia?owie?a-Wald. Zugleich zeigt sie\, wie eng
  der Kampf für Umweltrechte und für die Demokratie in Belarus miteinande
 r verbunden sind. Die Ausstellung wird am 15. September 2026 um 19 Uhr in
  der Nikolaikirche Leipzig mit einem begleitenden Gespräch eröffnet. Aus
 gehend vom heutigen Umweltengagement in Belarus und den bis heute spürbar
 en Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl spannt die Veranstaltung 
 den Bogen zu den Umweltbewegungen in der DDR. Im Mittelpunkt stehen die Fr
 agen: Was verbindet Umweltengagement und Demokratie? Und welche Rolle spie
 lt zivilgesellschaftliches Handeln für Freiheit\, Verantwortung und gesel
 lschaftlichen Wandel – damals wie heute? Es diskutieren Sofya Kuzmich (R
 AZAM Leipzig e.V.\, Mikrobiologin) und Gisela Kallenbach (Gründungsmitgli
 ed des Vereins „Ökolöwe“\, ehemalige MdL und ehemalige MdEP der Grü
 nen). Die Ausstellung ist anschließend bis zum 11. Oktober 2026 zu sehen
 .Eine Ausstellung von RAZAM e.V. in Kooperation mit Koura Art Initiative u
 nd der NGO Ecohome. In Leipzig präsentiert vom Revolutionale-Projekt der 
 Stiftung Friedliche Revolution\, der Nikolaikirche Leipzig und Weiterdenke
 n – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen.Eintritt frei
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:In der belarusischen Kultur gilt der Vogel al
 s Vermittler und ist ein Symbol der Freiheit und des unvermeidlichen Wande
 ls der Zeit. In „Vögel fernab der Politik?” wird er zum verbindenden 
 Element gegensätzlicher Welten: Politik und Natur\, Demokratie und Diktat
 ur. Die Ausstellung beleuchtet die ökologischen Folgen des Krieges in der
  Ukraine und die Situation von Geflüchteten im Bia?owie?a-Wald. Zugleich 
 zeigt sie\, wie eng der Kampf für Umweltrechte und für die Demokratie in
  Belarus miteinander verbunden sind. <br /><br />Die Ausstellung wird am 
 15. September 2026 um 19 Uhr in der Nikolaikirche Leipzig mit einem beglei
 tenden Gespräch eröffnet. Ausgehend vom heutigen Umweltengagement in Bel
 arus und den bis heute spürbaren Folgen der Reaktorkatastrophe von Tscher
 nobyl spannt die Veranstaltung den Bogen zu den Umweltbewegungen in der DD
 R. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Was verbindet Umweltengagement und De
 mokratie? Und welche Rolle spielt zivilgesellschaftliches Handeln für Fre
 iheit\, Verantwortung und gesellschaftlichen Wandel – damals wie heute? 
 Es diskutieren Sofya Kuzmich (RAZAM Leipzig e.V.\, Mikrobiologin) und Gise
 la Kallenbach (Gründungsmitglied des Vereins „Ökolöwe“\, ehemalige 
 MdL und ehemalige MdEP der Grünen). <br /><br />Die Ausstellung ist ansc
 hließend bis zum 11. Oktober 2026 zu sehen.<br /><br />Eine Ausstellung v
 on RAZAM e.V. in Kooperation mit Koura Art Initiative und der NGO Ecohome.
  In Leipzig präsentiert vom Revolutionale-Projekt der Stiftung Friedliche
  Revolution\, der Nikolaikirche Leipzig und Weiterdenken – Heinrich-Böl
 l-Stiftung Sachsen.<br /><br />Eintritt frei
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