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SUMMARY:THE WORLDSHIP
DESCRIPTION:Kann man Kolonialismus und Klimawandel voneinander trennen? Yo
 landa Morales spürt mit ihrem Ensemble Bewegungen nach\, die tiefer sitze
 n als wir denken und entwirft auf der Bühne ein neues Miteinander.Inspiri
 ert von Malcolm Ferdinands Theorie der dekolonialen Ökologie und seiner M
 etapher des „Worldship“ unternimmt die in Hamburg lebende mexikanische
  Choreografin Yolanda Morales eine tänzerische Reise durch stürmische Ge
 wässer. Gemeinsam mit den Performer*innen erforscht und dekonstruiert sie
  repetitive und mechanisierte Bewegungen\, die sich über Generationen in 
 unsere Körper eingeschrieben haben – und deren Wurzeln oft in koloniale
 n Ordnungen von körperlicher Arbeit liegen.Das Publikum ist eingeladen\, 
 Teil dieser Reise zu werden: Schrittweise entfaltet sich ein gemeinsamer E
 rfahrungsraum\, in dem Bewegung und Rhythmus neue Perspektiven eröffnen. 
 Dabei entsteht das Bild eines anderen\, zukünftigen Schiffes. Die Bühne 
 wird zu einem Ort des Ankommens und des Bleibens\, in dem Mensch und Umwel
 t neu in Beziehung treten und gemeinsam gefeiert wird.Die Performance ist 
 auf eine Dauer von 90 Minuten und als Relaxed Perormance ausgelegt. Ein Ve
 rlassen und Wiedereintritt des Saals ist jederzeit möglich.Wenige Sätze 
 in spanischer Sprache. Keine Sprachkenntnisse notwendig.Keine Altersbegren
 zung\, Familien sind willkommen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Kann man Kolonialismus und Klimawandel vonein
 ander trennen? Yolanda Morales spürt mit ihrem Ensemble Bewegungen nach\,
  die tiefer sitzen als wir denken und entwirft auf der Bühne ein neues Mi
 teinander.<br /><br />Inspiriert von Malcolm Ferdinands Theorie der dekolo
 nialen Ökologie und seiner Metapher des „Worldship“ unternimmt die in
  Hamburg lebende mexikanische Choreografin Yolanda Morales eine tänzerisc
 he Reise durch stürmische Gewässer. Gemeinsam mit den Performer*innen er
 forscht und dekonstruiert sie repetitive und mechanisierte Bewegungen\, di
 e sich über Generationen in unsere Körper eingeschrieben haben – und d
 eren Wurzeln oft in kolonialen Ordnungen von körperlicher Arbeit liegen.<
 br /><br />Das Publikum ist eingeladen\, Teil dieser Reise zu werden: Schr
 ittweise entfaltet sich ein gemeinsamer Erfahrungsraum\, in dem Bewegung u
 nd Rhythmus neue Perspektiven eröffnen. Dabei entsteht das Bild eines and
 eren\, zukünftigen Schiffes. Die Bühne wird zu einem Ort des Ankommens u
 nd des Bleibens\, in dem Mensch und Umwelt neu in Beziehung treten und gem
 einsam gefeiert wird.<br /><br />Die Performance ist auf eine Dauer von 90
  Minuten und als Relaxed Perormance ausgelegt. Ein Verlassen und Wiederein
 tritt des Saals ist jederzeit möglich.<br /><br />Wenige Sätze in spanis
 cher Sprache. Keine Sprachkenntnisse notwendig.<br />Keine Altersbegrenzun
 g\, Familien sind willkommen.
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