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SUMMARY:Stimmen der Freiheit und Gerechtigkeit
DESCRIPTION:ariaventus ensembleLisa Marie Klein – FlöteStella Heutling
  – OboeCarl Steppes – KlarinetteCaroline Renz – HornJohann Heller –
  FagottAuf unterschiedlichste Weise erfuhren Komponistinnen und Komponiste
 n des 20. Jahrhunderts Unterdrückung. Das Konzert zeigt schlaglichtartig
 \, wie Musik in diesem Moment des Unrechts zum Sprachrohr der Freiheit wur
 de. Im Wechsel mit Bläserquintetten der Protagonisten werden Worte aus Mi
 lan Kunas Buch „Musik an der Grenze der Freiheit“ gelesen. Zeitzeugenb
 erichte und Briefausschnitte stellen den historischen Kontext her. Zentra
 l im Programm steht die Musik von Darius Milhaud und Pavel Haas\, beides O
 pfer antisemitischer Verfolgung der Nationalsozialisten. Während Milhaud 
 durch die Hilfe eines befreundeten Dirigenten in die USA fliehen konnte\, 
 wurde Haas in Gefangenschaft genommen und 1944 im KZ Theresienstadt ermord
 et. Es folgen Werke von Gra?yna Bacewicz\, die sich während des Zweiten 
 Weltkrieges durch heimliche antifaschistische Aktionen unter der deutschen
  Besatzung Polens am Widerstand beteiligte. Ihr Leben lang war sie frauenr
 echtlerisch engagiert. Auch die Komponistin Elizabeth Maconchy kämpfte en
 tschieden für Frauenrechte und gegen den Faschismus. Final erklingt das 
 Stück „Umoja“ der afroamerikanischen Komponistin Valerie Coleman. Der
  Titel bedeutet „Einheit“ und umrahmt das Konzert mit der Botschaft de
 r Unabdingbarkeit\, gemeinsam all dieser Ungerechtigkeit und Unterdrückun
 g entgegenzustehen. Eintritt: 20\,00 € / erm.: 15\,00 € / Studierende
 : 5\,00 €Vorverkauf: www.edvard-grieg.de\, per Mail an: info@edvard-grie
 g.de\, unter: 0341/ 993 9661 sowie bei Musikalienhandlung Oelsner und Tic
 ketgalerie Hainstraße
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<strong>ariaventus ensemble</strong><br />Lis
 a Marie Klein – Flöte<br />Stella Heutling – Oboe<br />Carl Steppes 
 – Klarinette<br />Caroline Renz – Horn<br />Johann Heller – Fagott<
 br /><br />Auf unterschiedlichste Weise erfuhren Komponistinnen und Kompon
 isten des 20. Jahrhunderts Unterdrückung. Das Konzert zeigt schlaglichta
 rtig\, wie Musik in diesem Moment des Unrechts zum Sprachrohr der Freiheit
  wurde. Im Wechsel mit Bläserquintetten der Protagonisten werden Worte au
 s Milan Kunas Buch „Musik an der Grenze der Freiheit“ gelesen. Zeitzeu
 genberichte und Briefausschnitte stellen den historischen Kontext her. <b
 r /><br />Zentral im Programm steht die Musik von Darius Milhaud und Pavel
  Haas\, beides Opfer antisemitischer Verfolgung der Nationalsozialisten. W
 ährend Milhaud durch die Hilfe eines befreundeten Dirigenten in die USA f
 liehen konnte\, wurde Haas in Gefangenschaft genommen und 1944 im KZ There
 sienstadt ermordet. <br /><br />Es folgen Werke von Gra?yna Bacewicz\, di
 e sich während des Zweiten Weltkrieges durch heimliche antifaschistische 
 Aktionen unter der deutschen Besatzung Polens am Widerstand beteiligte. Ih
 r Leben lang war sie frauenrechtlerisch engagiert. Auch die Komponistin El
 izabeth Maconchy kämpfte entschieden für Frauenrechte und gegen den Fasc
 hismus. <br /><br />Final erklingt das Stück „Umoja“ der afroamerika
 nischen Komponistin Valerie Coleman. Der Titel bedeutet „Einheit“ und 
 umrahmt das Konzert mit der Botschaft der Unabdingbarkeit\, gemeinsam all 
 dieser Ungerechtigkeit und Unterdrückung entgegenzustehen. <br /><br />E
 intritt: 20\,00 € / erm.: 15\,00 € / Studierende: 5\,00 €<br /><br /
 >Vorverkauf: www.edvard-grieg.de\, per Mail an: info@edvard-grieg.de\, unt
 er: 0341/ 993 9661 sowie bei Musikalienhandlung Oelsner und Ticketgalerie
  Hainstraße
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