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SUMMARY:SOLO-KONZERT »Masha The Rich Man«
DESCRIPTION:Der cinematische Folk-Pop der jüdisch-ukrainischen Singer-Son
 gwriterin Masha The Rich Man ist eine warme Umarmung\, durch die man sich 
 in eine heilere Welt hineinträumen kann. Masha The Rich Man ist Künstler
 name\, der in Berlin lebenden Sängerin Maria „Mascha“ Raykhman.  Mar
 ia „Mascha“ Raykhman ist vier Jahre alt\, als sie 1999 mit Eltern\, Gr
 oßmutter und Bruder aus Kyiv als jüdische Zuwanderin in einer Unterkunft
  im Schwarzwald landet. Sie versteht noch nicht\, was das eigentlich bedeu
 tet\, „jüdisch sein“\, sie weiß nur\, dass es ihren Eltern weh tut\,
  und sie es lieber für sich behalten soll. Das Gefühl des Nicht-Ankommen
 s zieht sich durch ihre Schulzeit in München. Bis es diesen einen Moment 
 gibt\, als sie sich das erste Mal heimisch fühlt: Sie darf in einer Music
 algruppe singen. Seitdem singt sie\; schließlich sogar bei „Dein Song“
  auf Kika. Die Pop-Akademie in Mannheim ist eine weitere Station\, bevor M
 ascha in Berlin landet. Dort beginnt sie\, auch für andere Songs zu schre
 iben\, gewinnt 2017 den German Songwriting Award und 2022 den Kompositions
 wettbewerb Jümid (Aktuelle jüdische Musik in Deutschland)\; mehrere Film
 preise für ihre Musikvideos sowie das Glitzer-Glitzer-Eichhörnchen für 
 das »Genialste Album». Zudem gründete sie 2024 ihr ehrenamtliches Proje
 kt Lost JewCrew für säkulare Jüd*innen ohne jüdische Community. Geprä
 gt durch musikalische Einflüsse von Regina Spektor\, Alla Pugatschowa und
  verschiedener Folklore entwickelte sich in ihr die Idee ihres cinematisch
 en Folk-Pop-Projekts Masha The Rich Man: Songs zwischen Weltschmerz und Wä
 rme\, zwischen osteuropäischem Märchen\, der Melodie einer Spieluhr und 
 einem Erwachen in Berlins Unterwelten. Mit traditionellen Einflüssen und 
 poppigen Soundelementen schafft sie eine zeitlose Parallelwelt – in ihre
 n Texten setzt sie sich auseinander mit ihrer Vergangenheit\, Weltschmerz\
 , unausgesprochenen Träumen\, einschneidenden Erinnerungen und lädt mit 
 ihrer samtigen Stimme zum gemeinsamen Einsam-Sein ein. So umwerfend kann T
 rauma-Bewältigung klingen!  Ihr Debüt-Album „Sheyne Ziere“ thematis
 iert Scham\, mentale Gesundheit\, Wut\, Geschlechtergerechtigkeit – inti
 m und allgemein-gültig zugleich. Ein besonderer Höhepunkt ist der Titelt
 rack\, ein Liebeslied für ihre Oma. Der Titel ist „Jiddisch“ und glei
 chzeitig der Kosename\, den sie Mascha gab. Laut Jiddisch-Lehrerin heißt 
 es „Schöne Schöpfung“… laut ihrer Großmutter so viel wie „ein W
 esen\, das von innen und außen schön ist“. „Was für eine Entdeckung
 ! Selten sowas Schönes gehört!“ Dagmar Golle (BR2)\; „Sie zeigt ihre
  Risse und Narben\, ihre Trauer und den Schmerz\, aber ebenso die Sehnsuch
 t und die Erhabenheit\, die diese Zustände begleitet. Sie lässt alles zu
 .“ SCHALL.Musikmagazin. Gefördert durch: Kulturstiftung des Freistaates
  Sachsen im Rahmen von „Tacheles. Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 
 2026“Eintritt: Selbsteinschätzung 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Der cinematische Folk-Pop der jüdisch-ukrain
 ischen Singer-Songwriterin Masha The Rich Man ist eine warme Umarmung\, du
 rch die man sich in eine heilere Welt hineinträumen kann. Masha The Rich 
 Man ist Künstlername\, der in Berlin lebenden Sängerin Maria „Mascha“
  Raykhman. <br /><br /> <br /><br />Maria „Mascha“ Raykhman ist vier 
 Jahre alt\, als sie 1999 mit Eltern\, Großmutter und Bruder aus Kyiv als 
 jüdische Zuwanderin in einer Unterkunft im Schwarzwald landet. Sie verste
 ht noch nicht\, was das eigentlich bedeutet\, „jüdisch sein“\, sie we
 iß nur\, dass es ihren Eltern weh tut\, und sie es lieber für sich behal
 ten soll. Das Gefühl des Nicht-Ankommens zieht sich durch ihre Schulzeit 
 in München. Bis es diesen einen Moment gibt\, als sie sich das erste Mal 
 heimisch fühlt: Sie darf in einer Musicalgruppe singen. Seitdem singt sie
 \; schließlich sogar bei „Dein Song“ auf Kika. Die Pop-Akademie in Ma
 nnheim ist eine weitere Station\, bevor Mascha in Berlin landet. Dort begi
 nnt sie\, auch für andere Songs zu schreiben\, gewinnt 2017 den German So
 ngwriting Award und 2022 den Kompositionswettbewerb Jümid (Aktuelle jüdi
 sche Musik in Deutschland)\; mehrere Filmpreise für ihre Musikvideos sowi
 e das Glitzer-Glitzer-Eichhörnchen für das »Genialste Album». Zudem gr
 ündete sie 2024 ihr ehrenamtliches Projekt Lost JewCrew für säkulare Jü
 d*innen ohne jüdische Community.<br /><br /> <br /><br />Geprägt durch 
 musikalische Einflüsse von Regina Spektor\, Alla Pugatschowa und verschie
 dener Folklore entwickelte sich in ihr die Idee ihres cinematischen Folk-P
 op-Projekts Masha The Rich Man: Songs zwischen Weltschmerz und Wärme\, zw
 ischen osteuropäischem Märchen\, der Melodie einer Spieluhr und einem Er
 wachen in Berlins Unterwelten. Mit traditionellen Einflüssen und poppigen
  Soundelementen schafft sie eine zeitlose Parallelwelt – in ihren Texten
  setzt sie sich auseinander mit ihrer Vergangenheit\, Weltschmerz\, unausg
 esprochenen Träumen\, einschneidenden Erinnerungen und lädt mit ihrer sa
 mtigen Stimme zum gemeinsamen Einsam-Sein ein. So umwerfend kann Trauma-Be
 wältigung klingen! <br /><br /> <br /><br />Ihr Debüt-Album „Sheyne Z
 iere“ thematisiert Scham\, mentale Gesundheit\, Wut\, Geschlechtergerech
 tigkeit – intim und allgemein-gültig zugleich. Ein besonderer Höhepunk
 t ist der Titeltrack\, ein Liebeslied für ihre Oma. Der Titel ist „Jidd
 isch“ und gleichzeitig der Kosename\, den sie Mascha gab. Laut Jiddisch-
 Lehrerin heißt es „Schöne Schöpfung“… laut ihrer Großmutter so v
 iel wie „ein Wesen\, das von innen und außen schön ist“. „Was für
  eine Entdeckung! Selten sowas Schönes gehört!“ Dagmar Golle (BR2)\; „
 Sie zeigt ihre Risse und Narben\, ihre Trauer und den Schmerz\, aber ebens
 o die Sehnsucht und die Erhabenheit\, die diese Zustände begleitet. Sie l
 ässt alles zu.“ SCHALL.Musikmagazin. Gefördert durch: Kulturstiftung d
 es Freistaates Sachsen im Rahmen von „Tacheles. Jahr der jüdischen Kult
 ur in Sachsen 2026“<br /><br />Eintritt: Selbsteinschätzung 
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