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SUMMARY:Schönauer Sonntagsmusik
DESCRIPTION:F. Schubert: Streichquintett C-Dur D 956 (op. postum 163)Katha
 rina Sprenger und René Bogner – Violine\, Sebastian Hensel – Viola\, 
 Zacharias Bogner und Anna Niebuhr – VioloncelloDas Streichquintett C-Dur
  op. post. 163\, D 956\, ist ein kammermusikalisches Spätwerk von Franz S
 chubert in vier Sätzen. Es ist besetzt mit zwei Violinen\, einer Viola un
 d zwei Violoncelli. Das Streichquintett wurde vermutlich im September 1828
  komponiert\, zwei Monate vor Schuberts Tod. Es wurde zu seinen Lebzeiten 
 nicht mehr aufgeführt und erst 1853 gedruckt. Das Autograph gilt als vers
 chollen. Der deutsche Musikkritiker Jochim Kaiser sagt über das Werk: „
 Vor Franz Schuberts Streichquintett in C-Dur verneigen sich alle Menschen\
 , denen Musik\, Kammermusik gar\, etwas bedeutet\, glücklich bewundernd –
  oder sie schwärmen. Das Werk nimmt einen singulären Platz in Schuberts 
 Schaffen\, ja gar in der Musikliteratur ein. Es ist rätselhaft\, und es i
 st vollendet … Mit Worten kann kein Mensch das tönende Mysterium dieses
  Werkes völlig enträtseln oder auf Begriffe bringen.“ Eintritt frei.O
 rt: Kirche Schönau\, Schönauer Str. 245
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:F. Schubert: Streichquintett C-Dur D 956 (op.
  postum 163)<br />Katharina Sprenger und René Bogner – Violine\, Sebast
 ian Hensel – Viola\, Zacharias Bogner und Anna Niebuhr – Violoncello<b
 r /><br />Das Streichquintett C-Dur op. post. 163\, D 956\, ist ein kammer
 musikalisches Spätwerk von Franz Schubert in vier Sätzen. Es ist besetzt
  mit zwei Violinen\, einer Viola und zwei Violoncelli. Das Streichquintett
  wurde vermutlich im September 1828 komponiert\, zwei Monate vor Schuberts
  Tod. Es wurde zu seinen Lebzeiten nicht mehr aufgeführt und erst 1853 ge
 druckt. Das Autograph gilt als verschollen. Der deutsche Musikkritiker Joc
 him Kaiser sagt über das Werk: „Vor Franz Schuberts Streichquintett in 
 C-Dur verneigen sich alle Menschen\, denen Musik\, Kammermusik gar\, etwas
  bedeutet\, glücklich bewundernd – oder sie schwärmen. Das Werk nimmt 
 einen singulären Platz in Schuberts Schaffen\, ja gar in der Musikliterat
 ur ein. Es ist rätselhaft\, und es ist vollendet … Mit Worten kann kein
  Mensch das tönende Mysterium dieses Werkes völlig enträtseln oder auf 
 Begriffe bringen.“ <br /><br />Eintritt frei.<br />Ort: Kirche Schöna
 u\, Schönauer Str. 245
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