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SUMMARY:SakrAMENte DER LIEBE
DESCRIPTION:VERNISSAGE am 22. August 2026 um 19 Uhr im Saal des Gemeindeha
 uses Dauer: 1 Stunde\, Eintritt freiMusikalische UmrahmungElisabeth HÖPFN
 ER – Flügel und FlöteTeodor NAUMOV – Fagott Juraj MIGAŠ – Bratsch
 e Bei ihrer fünften Bilderkollektion zur ROSTMALEREI nutzt die interdiszi
 plinär arbeitende Künstlerin Zdenka Migaš Goril’ová  auf ihren Leinw
 änden wieder Rost im Kontrast zu edler Vergoldung. Die technisch wirkende
 n Rostnuancen vertieft sie  mit den grünlichen Tönen oxidierter Metalle 
 und Metallpigmente und kombiniert diese mit den klaren Tönen von Ölfarbe
 n.  Jahr für Jahr entwickelte die Künstlerin in mehreren inhaltlich aufe
 inander folgenden Bilderkollektionen ein breites malerisches Konzept\, ind
 em sie über die INNERE und die ÄUßERE Welt des Menschen nachdenkt. Erö
 ffnet wurde dieser Bilderreigen mit der Thematisierung von Mutterliebe und
  Heimweh.  In den drei mittleren Bilderserien\, also auch in der aktuellen
  Ausstellung\, konzentriert sich die Künstlerin auf geistliche Themen.  W
 ahrnehmend\, was die zwischenmenschlichen inneren Welten miteinander verbi
 ndet\, baut sie Brücken zur Verbindung des Trennenden. Nachfolgend plant
  sie dieses Konzept\, mit der Thematisierung des Äußeren auf und um uns 
 herum in zwei weiteren Bilderkollektionen zu ergänzen.  Von diesem Konzep
 t ausgehend und vom dauerhaft INDUSTRIELLEN CHARAKTER ihrer korrodierten G
 emälde fasziniert\, verschiebt und überlappt Migaš Goril’ová in den
  mittleren Bilderserien die Grenzen zwischen profaner zeitgenössischer un
 d sakraler Malerei\, durch einige ihrer profanierten Gemälde\, in denen s
 ie Sakralität oder Religiosität des Werkes oft gerne verbiegt oder in Fr
 age stellt.  Diese Bilder sind keine Auftragswerke kirchlicher oder andere
 r Institutionen\, sondern sie entstehen als Ausdruck einer zutiefst innere
 n Suche der Künstlerin und als ihre Reaktion auf die heutige verletzte W
 elt.  In der Bilderkollektion »SakrAMENte DER LIEBE« analysiert Zdenka M
 igaš Goril’ová malerisch die sieben Sakramente. Sie versteht die Sakra
 mente als\, von Christus eingesetzte und durch die Gnade Gottes wirkende\
 , sichtbare heilige Zeichen und Symbole einer unsichtbaren Wirklichkeit\, 
 und sie nimmt diese als die heilende\, verzeihende\, nährende\, stärken
 de und zur Liebe befähigende Gegenwart Gottes wahr. Ort der Ausstellung:G
 emeindehaus der Katholischen Propstei St. Trinitatis Leipzig(Passage im Er
 dgeschoss\, Mo. – So.\, 9 – 18 Uhr)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:VERNISSAGE am 22. August 2026 um 19 Uhr<br />
  im Saal des Gemeindehauses<br /> Dauer: 1 Stunde\, Eintritt frei<br /><br
  />Musikalische Umrahmung<br />Elisabeth HÖPFNER – Flügel und Flöte<b
 r />Teodor NAUMOV – Fagott <br />Juraj MIGAŠ – Bratsche <br /><br />B
 ei ihrer fünften Bilderkollektion zur ROSTMALEREI nutzt die interdiszipli
 när arbeitende Künstlerin Zdenka Migaš Goril’ová <br /> auf ihren Le
 inwänden wieder Rost im Kontrast zu edler Vergoldung. Die technisch wirke
 nden Rostnuancen vertieft sie <br /> mit den grünlichen Tönen oxidierter
  Metalle und Metallpigmente und kombiniert diese mit den klaren Tönen von
  Ölfarben.<br /> <br /> Jahr für Jahr entwickelte die Künstlerin in meh
 reren inhaltlich aufeinander folgenden Bilderkollektionen ein breites male
 risches Konzept\, indem sie über die INNERE und die ÄUßERE Welt des Men
 schen nachdenkt. Eröffnet wurde dieser Bilderreigen mit der Thematisieru
 ng von Mutterliebe und Heimweh.<br /> <br /> In den drei mittleren Bilders
 erien\, also auch in der aktuellen Ausstellung\, konzentriert sich die Kü
 nstlerin auf geistliche Themen. <br /> Wahrnehmend\, was die zwischenmensc
 hlichen inneren Welten miteinander verbindet\, baut sie Brücken zur Verbi
 ndung des Trennenden. Nachfolgend plant sie dieses Konzept\, mit der Them
 atisierung des Äußeren auf und um uns herum in zwei weiteren Bilderkolle
 ktionen zu ergänzen.<br /> <br /> Von diesem Konzept ausgehend und vom da
 uerhaft INDUSTRIELLEN CHARAKTER ihrer korrodierten Gemälde fasziniert\, v
 erschiebt und überlappt Migaš Goril’ová in den mittleren Bilderserie
 n die Grenzen zwischen profaner zeitgenössischer und sakraler Malerei\, d
 urch einige ihrer profanierten Gemälde\, in denen sie Sakralität oder Re
 ligiosität des Werkes oft gerne verbiegt oder in Frage stellt.<br /> <br 
 /> Diese Bilder sind keine Auftragswerke kirchlicher oder anderer Institut
 ionen\, sondern sie entstehen als Ausdruck einer zutiefst inneren Suche de
 r Künstlerin und als ihre Reaktion auf die heutige verletzte Welt.<br />
  <br /> In der Bilderkollektion »SakrAMENte DER LIEBE« analysiert Zdenka
  Migaš Goril’ová malerisch die sieben Sakramente. Sie versteht die Sak
 ramente als\, von Christus eingesetzte und durch die Gnade Gottes wirkend
 e\, sichtbare heilige Zeichen und Symbole einer unsichtbaren Wirklichkeit\
 , und sie nimmt diese als die heilende\, verzeihende\, nährende\, stärk
 ende und zur Liebe befähigende Gegenwart Gottes wahr.<br /> <br />Ort der
  Ausstellung:<br />Gemeindehaus der Katholischen Propstei St. Trinitatis L
 eipzig<br />(Passage im Erdgeschoss\, Mo. – So.\, 9 – 18 Uhr)
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