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SUMMARY:Queere Kunst in der DDR?
DESCRIPTION:Toni Ebel\, Andreas Fux\, Harry Hachmeister\, Jochen Hass\, Do
 rothea von Philipsborn\, Erika Stürmer-Alex\, Rita „Tommy“ Thomas\, J
 ürgen Wittdorf\, Egon Wrobel\,  kuratiert von Stephan Koal / KVOST  Das P
 rojekt ist eine Initiative von KVOST – Kunstverein Ost e.V. –  in Zus
 ammenarbeit mit der Kustodie der Universität Leipzig.Die Kustodie der Uni
 versität Leipzig zeigt in Kooperation mit dem Berliner KVOST (Kunstverein
  Ost e. V.) vom 15. Oktober 2026 bis 6. Februar 2027 künstlerische Positi
 onen aus der DDR. Anhand der wechselhaften Biografien von neun Künstler:i
 nnen und ihrer Werke – darunter Gemälde\, Skulpturen\, Keramiken und Fo
 tografien – zeigt die Ausstellung\, wie unterschiedlich die Kunstschaffe
 nden mit den politischen und gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Zeit umg
 ingen. Inwiefern beeinflusste die sexuelle Orientierung ihre künstlerisch
 e Praxis und ihre berufliche Entwicklung? Die Ausstellung soll dazu einlad
 en\, Kunst aus der DDR neu zu lesen.  Homosexualität blieb in der DDR tro
 tz schrittweiser Entkriminalisierung gesellschaftlich und politisch stark 
 stigmatisiert. Nach dem Mauerfall verbesserte sich die Situation queerer K
 ünstler:innen nicht signifikant – im Gegenteil: Viele Künstler:innen a
 us der DDR drohten in Vergessenheit zu geraten. Obwohl der Begriff „quee
 r“ in seiner heutigen Bedeutung in der DDR nicht existierte\, wird er in
  der Ausstellung bewusst verwendet: als Sammelbegriff für Menschen\, die 
 als Lesben\, Schwule und Bisexuelle gleichgeschlechtlich begehrten und lie
 bten\, sowie für jene\, die als transgeschlechtliche und nichtbinäre Per
 sonen jenseits konventioneller Vorstellungen von Geschlecht lebten.Verniss
 age: 14. Oktober 2026\, 19 UhrÖffnungszeiten: Di–Fr 14–18 Uhr\, Sa 11
 –14 Uhr
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Toni Ebel\, Andreas Fux\, Harry Hachmeister\,
  Jochen Hass\, Dorothea von Philipsborn\, Erika Stürmer-Alex\, Rita „To
 mmy“ Thomas\, Jürgen Wittdorf\, Egon Wrobel\, <br /> kuratiert von Step
 han Koal / KVOST<br /> <br /> Das Projekt ist eine Initiative von KVOST –
  Kunstverein Ost e.V. –  in Zusammenarbeit mit der Kustodie der Univers
 ität Leipzig.<br /><br />Die Kustodie der Universität Leipzig zeigt in K
 ooperation mit dem Berliner KVOST (Kunstverein Ost e. V.) vom 15. Oktober 
 2026 bis 6. Februar 2027 künstlerische Positionen aus der DDR. Anhand der
  wechselhaften Biografien von neun Künstler:innen und ihrer Werke – dar
 unter Gemälde\, Skulpturen\, Keramiken und Fotografien – zeigt die Auss
 tellung\, wie unterschiedlich die Kunstschaffenden mit den politischen und
  gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Zeit umgingen. Inwiefern beeinflusst
 e die sexuelle Orientierung ihre künstlerische Praxis und ihre berufliche
  Entwicklung? Die Ausstellung soll dazu einladen\, Kunst aus der DDR neu z
 u lesen.<br /> <br /> Homosexualität blieb in der DDR trotz schrittweiser
  Entkriminalisierung gesellschaftlich und politisch stark stigmatisiert. N
 ach dem Mauerfall verbesserte sich die Situation queerer Künstler:innen n
 icht signifikant – im Gegenteil: Viele Künstler:innen aus der DDR droht
 en in Vergessenheit zu geraten. Obwohl der Begriff „queer“ in seiner h
 eutigen Bedeutung in der DDR nicht existierte\, wird er in der Ausstellung
  bewusst verwendet: als Sammelbegriff für Menschen\, die als Lesben\, Sch
 wule und Bisexuelle gleichgeschlechtlich begehrten und liebten\, sowie fü
 r jene\, die als transgeschlechtliche und nichtbinäre Personen jenseits k
 onventioneller Vorstellungen von Geschlecht lebten.<br /><br />Vernissage:
  14. Oktober 2026\, 19 Uhr<br />Öffnungszeiten: Di–Fr 14–18 Uhr\, Sa 
 11–14 Uhr
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