BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML Calendarize//EN
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-pension-schoeller-komoedie-von-wilhelm-jacobycarl-laufs-22
 7679
DTSTAMP:20260815T205919Z
DTSTART:20260827T173000Z
DTEND:20260827T220000Z
SUMMARY:»Pension Schöller« – Komödie von Wilhelm Jacoby/Carl Laufs
DESCRIPTION:Pensionär Philipp Klapproth steht der Sinn nach spektakuläre
 n Erlebnissen in der Großstadt\, mit denen er daheim am Provinz-Stammtisc
 h glänzen kann. Als ihm zu Ohren kommt\, welch extravagante Erfahrung Soi
 reen in einer Nervenheilanstalt seien\, bittet er seinen Neffen Alfred\, i
 hn zu einer solchen zu bringen.Alfred\, dessen geschäftliche Pläne von d
 er finanziellen Gunst des wohlhabenden Onkels abhängen\, hat keinen Schim
 mer\, wie er das bewerkstelligen soll\, und wendet sich hilfesuchend an se
 inen Freund Kissling. Der hat die rettende Idee: die Pension Schöller fü
 r das Gewünschte auszugeben. Deren Gäste seien zwar nicht geisteskrank\,
  jedoch allesamt derart spleenig\, dass sie mühelos als Irre durchgehen k
 önnten.So finden sich die drei also auf einem Gesellschaftsabend in bewus
 ster Familienpension wieder und sowohl Klapproths „Fehlinterpretation“
  des Geschehens als auch die durchaus schrägen Marotten der Pensionsgäst
 e entfachen ein Feuerwerk absurdester Situationen. Inmitten des Panoptikum
 s vermeintlicher Anstaltsinsassen – vom Möchtegern-Schauspieler mit Spr
 achfehler über den cholerischen Major im Ruhestand bis zur dramasüchtige
 n Schriftstellerin – ist Klapproth hin- und hergerissen zwischen höchst
 em Amüsement und blanker Angst.Hochzufrieden kehrt er heim – nicht ahne
 nd\, dass das letzte Kapitel seines Großstadtabenteuers ihm noch bevorste
 ht …Eintritt: 25 € | ermäßigt 20 €Kartenreservierung telefonisch u
 nter 0341 58615846 oder per Mail: theaterpack@yahoo.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Pensionär Philipp Klapproth steht der Sinn n
 ach spektakulären Erlebnissen in der Großstadt\, mit denen er daheim am 
 Provinz-Stammtisch glänzen kann. Als ihm zu Ohren kommt\, welch extravaga
 nte Erfahrung Soireen in einer Nervenheilanstalt seien\, bittet er seinen 
 Neffen Alfred\, ihn zu einer solchen zu bringen.<br /><br />Alfred\, desse
 n geschäftliche Pläne von der finanziellen Gunst des wohlhabenden Onkels
  abhängen\, hat keinen Schimmer\, wie er das bewerkstelligen soll\, und w
 endet sich hilfesuchend an seinen Freund Kissling. Der hat die rettende Id
 ee: die Pension Schöller für das Gewünschte auszugeben. Deren Gäste se
 ien zwar nicht geisteskrank\, jedoch allesamt derart spleenig\, dass sie m
 ühelos als Irre durchgehen könnten.<br /><br />So finden sich die drei a
 lso auf einem Gesellschaftsabend in bewusster Familienpension wieder und s
 owohl Klapproths „Fehlinterpretation“ des Geschehens als auch die durc
 haus schrägen Marotten der Pensionsgäste entfachen ein Feuerwerk absurde
 ster Situationen. Inmitten des Panoptikums vermeintlicher Anstaltsinsassen
  – vom Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler über den cholerischen 
 Major im Ruhestand bis zur dramasüchtigen Schriftstellerin – ist Klappr
 oth hin- und hergerissen zwischen höchstem Amüsement und blanker Angst.<
 br /><br />Hochzufrieden kehrt er heim – nicht ahnend\, dass das letzte 
 Kapitel seines Großstadtabenteuers ihm noch bevorsteht …<br /><br />Ein
 tritt: 25 € | ermäßigt 20 €<br />Kartenreservierung telefonisch unte
 r 0341 58615846 oder per Mail: theaterpack@yahoo.de
LOCATION:
END:VEVENT
END:VCALENDAR
