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SUMMARY:Michael Krebs: »Lachmesse-Eröffnung«
DESCRIPTION:Die Leipziger Volkszeitung schreibt: »Seine Authentizität\, 
 sein Mut zur direkten Ansprache und sein unerschütterlicher Humor machen 
 jedes seiner Konzerte zu einem lebendigen Dialog mit dem Publikum – und 
 zu einem Spiegel unserer Zeit«\, heißt es in der Begründung der Jury. K
 rebs verbinde in seinen Programmen musikalische Virtuosität mit gesellsch
 aftlicher Relevanz: »Er stellt unbequeme Fragen\, ohne zu moralisieren\, 
 hinterfragt unsere kollektive Aufmerksamkeitsspanne im Zeitalter der Reizü
 berflutung und balanciert lustvoll zwischen Schwarzmalerei und Hoffnung.«
 Veranstaltung dauert 1\,5 Std. ohne Pause!Der Preisträger zeigt Auszüge 
 aus seinem Eröffnungsprogramm »OPTIMISMUS- stark reduziert«: Mit Lieder
 n voll groovender Musikalität und klugen Texten begeistert Michael Krebs 
 seit über 20 Jahren sein Publikum. Zu erleben\, wie offen\, geradeaus und
  schlagfertig der Songwriter seine Konzerte angeht\, treibt einem ein fett
 es Grinsen ins Gesicht und macht klar: Die Live-Bühne ist sein Element.  
 Doch selbst dieser notorisch gut gelaunte Typ am Klavier hat mittlerweile 
 Zweifel. Ist seine einst gelobte Authentizität in Zeiten des Survival-of-
 the-Fakest noch zumutbar? Warum denken bei dem Wort »Problemzone« alle a
 n Bauch\, Beine\, Po und keiner an Gehirn? Wohin auswandern\, wenn die Rec
 hten schon überall sind? Und vor allem: Ist Zukunft überhaupt noch eine 
 Lösung? Zum Glück erwartet auf derlei komplexe Fragen dank von TikTok ge
 schredderten Aufmerksamkeits-Spannen niemand mehr eine Antwort. Vielleicht
  gibt Michael Krebs ja trotzdem eine. Solange wir gemeinsam über uns lach
 en können\, ist Schwarzmalen jedenfalls keine Option. Man muss nicht das 
 hellste Licht im Darknet sein\, um das zu checken. »Ich glaube nicht mehr
  an die Menschheit\, aber immer noch an Menschlichkeit«\, sagt Michael Kr
 ebs. Und so sind seine Konzerte keine\, die einen die Welt da draußen mal
  für zwei Stunden vergessen lassen. Viel besser: Sie lassen einen die Wel
 t mit anderen Augen sehen. Und das tut gut. So gut\, dass man übertreiben
  muss\, um nicht zu lügen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Die Leipziger Volkszeitung schreibt: »Seine 
 Authentizität\, sein Mut zur direkten Ansprache und sein unerschütterlic
 her Humor machen jedes seiner Konzerte zu einem lebendigen Dialog mit dem 
 Publikum – und zu einem Spiegel unserer Zeit«\, heißt es in der Begrü
 ndung der Jury. Krebs verbinde in seinen Programmen musikalische Virtuosit
 ät mit gesellschaftlicher Relevanz: »Er stellt unbequeme Fragen\, ohne z
 u moralisieren\, hinterfragt unsere kollektive Aufmerksamkeitsspanne im Ze
 italter der Reizüberflutung und balanciert lustvoll zwischen Schwarzmaler
 ei und Hoffnung.«<br /><br />Veranstaltung dauert 1\,5 Std. ohne Pause!<b
 r /><br />Der Preisträger zeigt Auszüge aus seinem Eröffnungsprogramm »
 OPTIMISMUS- stark reduziert«:<br /> Mit Liedern voll groovender Musikalit
 ät und klugen Texten begeistert Michael Krebs seit über 20 Jahren sein P
 ublikum. Zu erleben\, wie offen\, geradeaus und schlagfertig der Songwrite
 r seine Konzerte angeht\, treibt einem ein fettes Grinsen ins Gesicht und 
 macht klar: Die Live-Bühne ist sein Element.<br /> <br /> Doch selbst die
 ser notorisch gut gelaunte Typ am Klavier hat mittlerweile Zweifel. Ist se
 ine einst gelobte Authentizität in Zeiten des Survival-of-the-Fakest noch
  zumutbar? Warum denken bei dem Wort »Problemzone« alle an Bauch\, Beine
 \, Po und keiner an Gehirn? Wohin auswandern\, wenn die Rechten schon übe
 rall sind? Und vor allem: Ist Zukunft überhaupt noch eine Lösung?<br /><
 br /> Zum Glück erwartet auf derlei komplexe Fragen dank von TikTok gesch
 redderten Aufmerksamkeits-Spannen niemand mehr eine Antwort. Vielleicht gi
 bt Michael Krebs ja trotzdem eine. Solange wir gemeinsam über uns lachen 
 können\, ist Schwarzmalen jedenfalls keine Option. Man muss nicht das hel
 lste Licht im Darknet sein\, um das zu checken.<br /> <br />»Ich glaube n
 icht mehr an die Menschheit\, aber immer noch an Menschlichkeit«\, sagt M
 ichael Krebs. Und so sind seine Konzerte keine\, die einen die Welt da dra
 ußen mal für zwei Stunden vergessen lassen. Viel besser: Sie lassen eine
 n die Welt mit anderen Augen sehen. Und das tut gut. So gut\, dass man üb
 ertreiben muss\, um nicht zu lügen.
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