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SUMMARY:Lothar Bölck »End-Spiel mit Verlängerung«
DESCRIPTION:Man muss eine Sache vom Ende her denken\, denn dann weiß man\
 , dass man aus Cellulose Servietten und Klopapier herstellen kann. Jedes E
 nde beginnt dann\, wenn der Beginn endet. Wenn man das Vorspiel verliert\,
  erreicht man das Endspiel nicht. So lautet das Reglement. Doch wir spiele
 n munter weiter drauflos. Denn wir sind ja nicht ausgeschieden. Wir sind n
 ur einfach nicht mehr dabei. Jedoch wird das Endspiel nicht ohne uns ausge
 tragen. Wir haben Eintrittskarten. Lothar Bölck\, »der Louis de Funés u
 nter den deutschen Kabarettisten« (Celler Nachrichten)\, ist ins Endspiel
  gekommen. Mensch gegen Welt. Bisher steht es unentschieden. Ja\, aber fü
 r wen? Am beginnenden Ende seiner Spielzeit fragt sich Bölck: „Wird es 
 einen Gewinner geben?“ Und wenn ja\, warum nicht? Stehen wir mit einem B
 ein im Abseits oder im Jenseits? Wer wird als Sieger vom Platz gehen? Die 
 Visionen oder Divisionen? Wird es ein hitziges Spiel mit brenzligen Szenen
  oder ein heißes mit verbrannter Erde? Gibt es eine Nachspielzeit oder wi
 rd die Zeit ein Nachspiel haben? Bestimmt. Nach jedem Abpfiff lauert der A
 nschiss. Geht das Spiel in die Verlängerung oder gibt es einen Abbruch we
 gen Unbespielbarkeit des Platzes? Eines steht fest: So oder so wird es kei
 n Wiederholungsspiel geben. Denn was kostet diese Welt? Nerven. Wenn Sie s
 ehen und hören wollen\, wie mancher Tor aus Politik\, Medien und Kultur S
 elbsttore schießt und dabei meist ins Schwarze trifft\, dann ordern Sie s
 ich einen Sitzplatz in der Arena oder der Halle Ihrer Umgebung oder Ihrer 
 Wahl. Und erscheinen Sie rechtzeitig. Denn wenn das Ende nah ist\, sollte 
 man nicht den Beginn verpassen!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Man muss eine Sache vom Ende her denken\, den
 n dann weiß man\, dass man aus Cellulose Servietten und Klopapier herstel
 len kann. Jedes Ende beginnt dann\, wenn der Beginn endet. Wenn man das Vo
 rspiel verliert\, erreicht man das Endspiel nicht. So lautet das Reglement
 . Doch wir spielen munter weiter drauflos. Denn wir sind ja nicht ausgesch
 ieden. Wir sind nur einfach nicht mehr dabei. Jedoch wird das Endspiel nic
 ht ohne uns ausgetragen. Wir haben Eintrittskarten. Lothar Bölck\, »der 
 Louis de Funés unter den deutschen Kabarettisten« (Celler Nachrichten)\,
  ist ins Endspiel gekommen. Mensch gegen Welt. Bisher steht es unentschied
 en. Ja\, aber für wen? Am beginnenden Ende seiner Spielzeit fragt sich Bö
 lck: „Wird es einen Gewinner geben?“ Und wenn ja\, warum nicht? Stehen
  wir mit einem Bein im Abseits oder im Jenseits? Wer wird als Sieger vom P
 latz gehen? Die Visionen oder Divisionen? Wird es ein hitziges Spiel mit b
 renzligen Szenen oder ein heißes mit verbrannter Erde? Gibt es eine Nachs
 pielzeit oder wird die Zeit ein Nachspiel haben? Bestimmt. Nach jedem Abpf
 iff lauert der Anschiss. Geht das Spiel in die Verlängerung oder gibt es 
 einen Abbruch wegen Unbespielbarkeit des Platzes? Eines steht fest: So ode
 r so wird es kein Wiederholungsspiel geben. Denn was kostet diese Welt? Ne
 rven.<br /><br /> Wenn Sie sehen und hören wollen\, wie mancher Tor aus P
 olitik\, Medien und Kultur Selbsttore schießt und dabei meist ins Schwarz
 e trifft\, dann ordern Sie sich einen Sitzplatz in der Arena oder der Hall
 e Ihrer Umgebung oder Ihrer Wahl. Und erscheinen Sie rechtzeitig. Denn wen
 n das Ende nah ist\, sollte man nicht den Beginn verpassen!
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