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SUMMARY:Leipzig singt!
DESCRIPTION:Im Jahr 2026 wagt sich das Projekt »Leipzig singt» an ein we
 itestgehend unbekanntes\, aber sehr aktuelles Werk. Frank Martins »In ter
 ra pax» (»Friede auf Erden») ist als Auftragswerk noch vor Ende des Zwe
 iten Weltkrieges komponiert worden und vertont die Vision von Vergebung un
 d Frieden inmitten einer gewaltbestimmten Realität. Im ersten Teil werde
 n Umweltkatastrophen und das Leid der Kriegswirren tongewaltig dargestellt
 . Der Klang hat eine sehr direkte Wirkung auf die Zuhörer: er rüttelt au
 f und mahnt. Die Wende bringt die Möglichkeit\, eine andere Zukunft zu er
 hoffen und auf diese hinzuwirken\, wofür Trost und Vergebung notwendig si
 nd. So ruft der Chor im zweiten Teil zu Vergebung\, Frieden und Ausgleich 
 auf.In diesem Sinne geben als Abschluss die festlich mitreißenden Klänge
  von Dvoraks »Te Deum» einen Vorgeschmack auf eine gute Zukunft. Passen
 d liegt der Konzerttermin auf dem 3. Oktober\, dem Tag der Deutschen Einhe
 it. Auch dieser Feiertag erinnert gleichzeitig an den Krieg\, den Schmerz 
 der Trennung und die Wiedervereinigung. Den Chor bilden etwa 350 Sängerin
 nen und Sänger. Begleitet werden sie von der Staatskapelle Halle. Judith
  Bothe\, Chordirektorin am Theater Altenburg Gera\, ist bekannt für Mitsi
 ngprojekte wie das »Klassik Karaoke» des MDR: »Eine Gruppe Singender bi
 ldet eine besondere Gemeinschaft - ob auf Marktplätzen mit Bürger*innen 
 oder als Mitsingprojekt -  aus der man erfüllter\, mutiger und glücklic
 her wieder in den Alltag zurückkehrt und dort mit neuer Kraft wirken kann
 .Karten gibt es an der Gewandhauskasse sowie online unter gewandhausorche
 ster.de
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Im Jahr 2026 wagt sich das Projekt »Leipzig 
 singt» an ein weitestgehend unbekanntes\, aber sehr aktuelles Werk. Frank
  Martins »In terra pax» (»Friede auf Erden») ist als Auftragswerk noch
  vor Ende des Zweiten Weltkrieges komponiert worden und vertont die Vision
  von Vergebung und Frieden inmitten einer gewaltbestimmten Realität. <br
  /><br />Im ersten Teil werden Umweltkatastrophen und das Leid der Kriegsw
 irren tongewaltig dargestellt. Der Klang hat eine sehr direkte Wirkung auf
  die Zuhörer: er rüttelt auf und mahnt. Die Wende bringt die Möglichkei
 t\, eine andere Zukunft zu erhoffen und auf diese hinzuwirken\, wofür Tro
 st und Vergebung notwendig sind. So ruft der Chor im zweiten Teil zu Verge
 bung\, Frieden und Ausgleich auf.<br /><br />In diesem Sinne geben als Abs
 chluss die festlich mitreißenden Klänge von Dvoraks »Te Deum» einen Vo
 rgeschmack auf eine gute Zukunft. <br /><br />Passend liegt der Konzertte
 rmin auf dem 3. Oktober\, dem Tag der Deutschen Einheit. Auch dieser Feier
 tag erinnert gleichzeitig an den Krieg\, den Schmerz der Trennung und die 
 Wiedervereinigung. Den Chor bilden etwa 350 Sängerinnen und Sänger. Begl
 eitet werden sie von der Staatskapelle Halle. <br /><br />Judith Bothe\, 
 Chordirektorin am Theater Altenburg Gera\, ist bekannt für Mitsingprojekt
 e wie das »Klassik Karaoke» des MDR: »Eine Gruppe Singender bildet eine
  besondere Gemeinschaft - ob auf Marktplätzen mit Bürger*innen oder als 
 Mitsingprojekt -  aus der man erfüllter\, mutiger und glücklicher wiede
 r in den Alltag zurückkehrt und dort mit neuer Kraft wirken kann.<br /><b
 r />Karten gibt es an der Gewandhauskasse sowie online unter gewandhausor
 chester.de
LOCATION:Großer Saal
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