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SUMMARY:KRISTALLNACHT. Gerhard Kurt Müller
DESCRIPTION:Das Museum zeigt das Gemälde »Kristallnacht» von Gerhard Ku
 rt Müller im Rahmen von „Tacheles. Jahr der Jüdischen Kultur in Sachse
 n“. Das Bild wurde dem Museum dieses Jahr von der Gerhard-Kurt-Müller-S
 tiftung geschenkt.Zum 100. Geburtstag des Künstlers und anlässlich des T
 acheles-Themensjahres wird daran erinnert\, dass sich Gerhard Kurt Müller
  bereits in den 1980er Jahren intensiv mit dem Thema der jüdischen Verfol
 gung auseinandergesetzt hat. Diese frühe Beschäftigung mit der Erinnerun
 gskultur wird besonders in der Arbeit „Kristallnacht“ sichtbar\, die s
 ich künstlerisch mit den Ereignissen der Novemberpogrome auseinandersetzt
 . Stilistisch prägen Einflüsse der Klassischen Moderne und des Kubismus 
 das Werk.Gerhard Kurt Müller (geb. 1926 in Leipzig\; gest. 2019 ebenda) z
 ählt zu den wichtigsten Vertretern der „alten Leipziger Schule“. Die 
 traumatischen Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges und der anschließenden 
 Kriegsgefangenschaft haben seine humanistische Grundeinstellung stark gepr
 ägt. Von 1948 bis 1952 hat er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst
  Leipzig studiert\, wo er später auch als Dozent und Rektor tätig war. M
 ehrere Ausstellungen\, unter anderem im Angermuseum in Erfurt\, im Lindena
 u Museum in Altenburg oder zuletzt im Brandenburgischen Landesmuseum für 
 Moderne Kunst in Cottbus\, haben sich bereits dem Œuvres des Künstlers g
 ewidmet.Parallel zur Präsentation des Bildes wird gegenüber im Foyer die
  Ausstellung »TORA UND TEMPEL. Jüdische Glaubenswelten» mit Arbeiten we
 iterer Künstler aus dem Bestand des Museums gezeigt.Eintritt ist frei.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Das Museum zeigt das Gemälde »Kristallnacht
 » von Gerhard Kurt Müller im Rahmen von „Tacheles. Jahr der Jüdischen
  Kultur in Sachsen“. Das Bild wurde dem Museum dieses Jahr von der Gerha
 rd-Kurt-Müller-Stiftung geschenkt.<br /><br />Zum 100. Geburtstag des Kü
 nstlers und anlässlich des Tacheles-Themensjahres wird daran erinnert\, d
 ass sich Gerhard Kurt Müller bereits in den 1980er Jahren intensiv mit de
 m Thema der jüdischen Verfolgung auseinandergesetzt hat. Diese frühe Bes
 chäftigung mit der Erinnerungskultur wird besonders in der Arbeit „Kris
 tallnacht“ sichtbar\, die sich künstlerisch mit den Ereignissen der Nov
 emberpogrome auseinandersetzt. Stilistisch prägen Einflüsse der Klassisc
 hen Moderne und des Kubismus das Werk.<br /><br />Gerhard Kurt Müller (ge
 b. 1926 in Leipzig\; gest. 2019 ebenda) zählt zu den wichtigsten Vertrete
 rn der „alten Leipziger Schule“. Die traumatischen Erfahrungen des Zwe
 iten Weltkrieges und der anschließenden Kriegsgefangenschaft haben seine 
 humanistische Grundeinstellung stark geprägt. Von 1948 bis 1952 hat er an
  der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig studiert\, wo er später
  auch als Dozent und Rektor tätig war. Mehrere Ausstellungen\, unter ande
 rem im Angermuseum in Erfurt\, im Lindenau Museum in Altenburg oder zuletz
 t im Brandenburgischen Landesmuseum für Moderne Kunst in Cottbus\, haben 
 sich bereits dem Œuvres des Künstlers gewidmet.<br /><br />Parallel zur 
 Präsentation des Bildes wird gegenüber im Foyer die Ausstellung »TORA U
 ND TEMPEL. Jüdische Glaubenswelten» mit Arbeiten weiterer Künstler aus 
 dem Bestand des Museums gezeigt.<br /><br />Eintritt ist frei.
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