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SUMMARY:Klavierrezital Daniil Trifonov
DESCRIPTION:Werke von Georg Friedrich Händel\, Igor Strawinsky\, Franz Sc
 hubert\, Juan Francisco García\, Heitor Villa-Lobos\, Rafael Bullumba Lan
 destoy\, Alberto Ginastera\, Daniil Trifonov\, Mozart Camargo GuarnieriDan
 iil Trifonov gehört zu jenen Künstlern\, von denen man nie genug bekommt
 \, und in diesem Programm bekommt man viel! Trifonov tritt in die Fußstap
 fen von Schuberts »Wanderer«\, jenem unruhigen Reisenden\, der auf der S
 uche nach Glück umherirrt. Abseits ausgetretener Pfade macht Trifonov gro
 ße Sprünge durch Zeit und Raum. Dabei lässt er sich von Händels wild-t
 ollender Gigue mitreißen\, bevor der Weg zu Strawinskys Klaviersonate fü
 hrt. Nach der Pause überqueren wir den Ozean in die Heimat von Trifonovs 
 dominikanischer Ehefrau. In Brasilien und Argentinien geben andere Rhythme
 n den Ton an. Walzer\, Zamba\, Milonga – durchzogen von einer Nostalgie\
 , die sich schwer in Worte fassen lässt. Und mittendrin ein Tango von Tri
 fonov selbst. Eine legendäre Zugabe seiner Konzerte\, die er hier erstmal
 s offiziell präsentiert. Was beide Hälften verbindet\, ist die Neugier e
 ines Pianisten\, der Grenzen nicht als Grenzen versteht.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Werke von Georg Friedrich Händel\, Igor Stra
 winsky\, Franz Schubert\, Juan Francisco García\, Heitor Villa-Lobos\, Ra
 fael Bullumba Landestoy\, Alberto Ginastera\, Daniil Trifonov\, Mozart Cam
 argo Guarnieri<br /><br />Daniil Trifonov gehört zu jenen Künstlern\, vo
 n denen man nie genug bekommt\, und in diesem Programm bekommt man viel! T
 rifonov tritt in die Fußstapfen von Schuberts »Wanderer«\, jenem unruhi
 gen Reisenden\, der auf der Suche nach Glück umherirrt. Abseits ausgetret
 ener Pfade macht Trifonov große Sprünge durch Zeit und Raum. Dabei läss
 t er sich von Händels wild-tollender Gigue mitreißen\, bevor der Weg zu 
 Strawinskys Klaviersonate führt. Nach der Pause überqueren wir den Ozean
  in die Heimat von Trifonovs dominikanischer Ehefrau. In Brasilien und Arg
 entinien geben andere Rhythmen den Ton an. Walzer\, Zamba\, Milonga – du
 rchzogen von einer Nostalgie\, die sich schwer in Worte fassen lässt. Und
  mittendrin ein Tango von Trifonov selbst. Eine legendäre Zugabe seiner K
 onzerte\, die er hier erstmals offiziell präsentiert. Was beide Hälften 
 verbindet\, ist die Neugier eines Pianisten\, der Grenzen nicht als Grenze
 n versteht.
LOCATION:Großer Saal
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