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SUMMARY:It’s not about nothing. Episode 2
DESCRIPTION:In einem großen Ausstellungsprojekt mit 18 Positionen beschä
 ftigt sich die GfZK – Galerie für Zeitgenössische Kunst mit künstler
 ischen Praktiken im Feld des Dokumentarischen. Zu sehen sind Arbeiten von
  etablierten und jungen sowie internationalen und lokalen Künstler*innen
 . Die Ausstellung entwickelt sich in zwei Episoden und bespielt beide Hä
 user der GfZK.Die in Episode 2 (4.7.–18.10.26) präsentierten Arbeiten b
 efragen Bildarchive als Orte des Widerstands und der Annäherung an versc
 hüttete Geschichten. Vorgefundene Fotografien und Filmdokumente\, analog
 e und digitale Archive werden zum Ausgangspunkt der Auseinandersetzung m
 it Freiheitskämpfen und Exil\, Identität und Subkultur. Die Künstler*in
 nen entwickeln unterschiedliche Strategien im Umgang mit Bildmedien und e
 rproben die Montage als erzählerisches Mittel. Sie werfen Schlaglichter 
 auf besondere historische Momente und Ereignisse der Gegenwart: die Unabh
 ängigkeitstage von Ländern in Asien\, Afrika und dem Nahen Osten\, migr
 antische Kämpfe in der BRD der 1980er Jahre\, die Revolutionen im Iran u
 nd die junge ostdeutsche Hardtekk-Szene.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:In einem großen Ausstellungsprojekt mit 18 P
 ositionen beschäftigt sich die GfZK – Galerie für Zeitgenössische Ku
 nst mit künstlerischen Praktiken im Feld des Dokumentarischen. Zu sehen 
 sind Arbeiten von etablierten und jungen sowie internationalen und lokale
 n Künstler*innen. Die Ausstellung entwickelt sich in zwei Episoden und b
 espielt beide Häuser der GfZK.<br /><br />Die in Episode 2 (4.7.–18.10.
 26) präsentierten Arbeiten befragen Bildarchive als Orte des Widerstands
  und der Annäherung an verschüttete Geschichten. Vorgefundene Fotografi
 en und Filmdokumente\, analoge und digitale Archive werden zum Ausgangspu
 nkt der Auseinandersetzung mit Freiheitskämpfen und Exil\, Identität un
 d Subkultur. Die Künstler*innen entwickeln unterschiedliche Strategien im
  Umgang mit Bildmedien und erproben die Montage als erzählerisches Mitte
 l. Sie werfen Schlaglichter auf besondere historische Momente und Ereigni
 sse der Gegenwart: die Unabhängigkeitstage von Ländern in Asien\, Afrik
 a und dem Nahen Osten\, migrantische Kämpfe in der BRD der 1980er Jahre\
 , die Revolutionen im Iran und die junge ostdeutsche Hardtekk-Szene.
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