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SUMMARY:It’s not about nothing
DESCRIPTION:Mit Arbeiten von Azra Akšamija\, Eric Baudelaire\, Margret Ho
 ppe\, Sharon Lockhart\, Christian Nyampeta\, Marcel Odenbach\, Art?ras Rai
 la\, Natascha Sadr Haghighian\, Michael Scheffer\, Maya Schweizer\, Shiran
 a Shahbazi\, Andrzej Steinbach und Anna Witt aus der Sammlung der GfZK sow
 ie Leihgaben von Clemens von WedemeyerIn einem großen Ausstellungsprojekt
  mit 18 Positionen beschäftigt sich die GfZK – Galerie für Zeitgenöss
 ische Kunst mit künstlerischen Praktiken im Feld des Dokumentarischen. Zu
  sehen sind Arbeiten von etablierten und jungen sowie internationalen und 
 lokalen Künstler*innen. Die Ausstellung entwickelt sich in zwei Episoden 
 und bespielt beide Häusern der GfZK.Wie machen Bilder soziale und politis
 che Realitäten erfahrbar? Welches Wissen vermitteln sie? Und wie sind sie
  selbst in die Produktion von Wirklichkeit verstrickt? Die Ausstellung „
 It’s not about nothing“ präsentiert filmische und fotografische Arbei
 ten\, die mit dokumentarischen Mitteln das Sichtbare befragen. Sie führen
  uns an unterschiedliche Orte: eine NSFestungsanlage im Süden Frankreichs
  oder eine Tomatenplantage in Apulien\, eine Plattenbausiedlung in Halle o
 der das Innere der Freiheitsstatue in New York\, ein Verlagsgebäude in Sa
 rajewo oder einen Platz in Bratislava. Sie erzählen von Krieg und Exil\, 
 von Spuren der Geschichte in der Gegenwart\, von Ordnungssystemen und Medi
 enereignissen\, von Kämpfen um Sichtbarkeit und von Momenten der Ohnmacht
  und der Solidarität. In ihren Arbeiten verknüpfen die Künstler*innen e
 igene Aufnahmen\, Archiv- und Medienbilder und Zitate aus der Filmgeschich
 te zu vielschichtigen Erzählungen.In zwei Episoden zeigt die Ausstellung 
 Werke aus der Sammlung der GfZK\, eingeladene künstlerische Positionen un
 d Diplompräsentationen. Die Auseinandersetzung mit dem Dokumentarischen w
 ird zwischen Juli und Oktober um Arbeiten erweitert\, die sich unter ander
 em mit Bildarchiven beschäftigen.Der Ausstellungstitel „It’s not abou
 t nothing“ ist einer Collage von Maya Schweizer entlehnt. Darin verfähr
 t sie mit Wörtern ähnlich wie mit Bildern\, zerschneidet und überklebt 
 sie und bringt sie in verschiedene Sinnzusammenhänge. Inspiriert durch fi
 lmische Strategien wird die Ausstellung selbst zu einer Form der Montage. 
 Zwischen den einzelnen Werken entstehen Bezüge\, aber auch Brüche und Le
 erstellen\, die den Besucher*innen Raum für Assoziationen bieten.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Mit Arbeiten von Azra Akšamija\, Eric Baudel
 aire\, Margret Hoppe\, Sharon Lockhart\, Christian Nyampeta\, Marcel Odenb
 ach\, Art?ras Raila\, Natascha Sadr Haghighian\, Michael Scheffer\, Maya S
 chweizer\, Shirana Shahbazi\, Andrzej Steinbach und Anna Witt aus der Samm
 lung der GfZK sowie Leihgaben von Clemens von Wedemeyer<br /><br />In eine
 m großen Ausstellungsprojekt mit 18 Positionen beschäftigt sich die GfZK
  – Galerie für Zeitgenössische Kunst mit künstlerischen Praktiken im 
 Feld des Dokumentarischen. Zu sehen sind Arbeiten von etablierten und jung
 en sowie internationalen und lokalen Künstler*innen. Die Ausstellung entw
 ickelt sich in zwei Episoden und bespielt beide Häusern der GfZK.<br /><b
 r />Wie machen Bilder soziale und politische Realitäten erfahrbar? Welche
 s Wissen vermitteln sie? Und wie sind sie selbst in die Produktion von Wir
 klichkeit verstrickt? Die Ausstellung „It’s not about nothing“ präs
 entiert filmische und fotografische Arbeiten\, die mit dokumentarischen Mi
 tteln das Sichtbare befragen. Sie führen uns an unterschiedliche Orte: ei
 ne NSFestungsanlage im Süden Frankreichs oder eine Tomatenplantage in Apu
 lien\, eine Plattenbausiedlung in Halle oder das Innere der Freiheitsstatu
 e in New York\, ein Verlagsgebäude in Sarajewo oder einen Platz in Bratis
 lava. Sie erzählen von Krieg und Exil\, von Spuren der Geschichte in der 
 Gegenwart\, von Ordnungssystemen und Medienereignissen\, von Kämpfen um S
 ichtbarkeit und von Momenten der Ohnmacht und der Solidarität. In ihren A
 rbeiten verknüpfen die Künstler*innen eigene Aufnahmen\, Archiv- und Med
 ienbilder und Zitate aus der Filmgeschichte zu vielschichtigen Erzählunge
 n.<br /><br />In zwei Episoden zeigt die Ausstellung Werke aus der Sammlun
 g der GfZK\, eingeladene künstlerische Positionen und Diplompräsentation
 en. Die Auseinandersetzung mit dem Dokumentarischen wird zwischen Juli und
  Oktober um Arbeiten erweitert\, die sich unter anderem mit Bildarchiven b
 eschäftigen.<br /><br />Der Ausstellungstitel „It’s not about nothing
 “ ist einer Collage von Maya Schweizer entlehnt. Darin verfährt sie mit
  Wörtern ähnlich wie mit Bildern\, zerschneidet und überklebt sie und b
 ringt sie in verschiedene Sinnzusammenhänge. Inspiriert durch filmische S
 trategien wird die Ausstellung selbst zu einer Form der Montage. Zwischen 
 den einzelnen Werken entstehen Bezüge\, aber auch Brüche und Leerstellen
 \, die den Besucher*innen Raum für Assoziationen bieten.
LOCATION:GfZK Altbau
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