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SUMMARY:Gewandhausorchester & Sol Gabetta
DESCRIPTION:Gewandhausorchester\, Petr Popelka – Dirigent\, Sol Gabetta 
 – VioloncelloWerke von Arvo Pärt\, Dmitri Schostakowitsch\, Johannes Br
 ahms»These words…« des Gewandhauskomponisten Arvo Pärt ist vom kirche
 nslawischen »Kanon an den heiligen Schutzengel« inspiriert\, einer eindr
 inglichen Fürbitte gegen menschliche Schwächen\, die sich in spannungsvo
 llen\, teils dissonanten Klängen widerspiegeln. Der Titel verweist auf Ha
 mlet und beschreibt die erschütternde Kraft von Worten\, die auch Pärt b
 eim Komponieren tief bewegten. Ebenso eindringlich entfaltet sich das 2. C
 ellokonzert von Dmitri Schostakowitsch – ein spätes Werk\, entstanden 1
 966\, in dem sich persönliche Erfahrung und leise Ironie\, Aufbegehren un
 d Rückzug verschränken. Mit Brahms letzter Sinfonie endet der Abend ähn
 lich existenziell\, aber ohne theologische Erlösung oder triumphalen Absc
 hluss. Der Schluss wird oft als »zwischenmenschliche Tragödie« interpre
 tiert\, die trotz intensiver\, kämpferischer Energie eine resignative Hal
 tung einnimmt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Gewandhausorchester\, Petr Popelka – Dirige
 nt\, Sol Gabetta – Violoncello<br /><br />Werke von Arvo Pärt\, Dmitri 
 Schostakowitsch\, Johannes Brahms<br /><br />»These words…« des Gewand
 hauskomponisten Arvo Pärt ist vom kirchenslawischen »Kanon an den heilig
 en Schutzengel« inspiriert\, einer eindringlichen Fürbitte gegen menschl
 iche Schwächen\, die sich in spannungsvollen\, teils dissonanten Klängen
  widerspiegeln. Der Titel verweist auf Hamlet und beschreibt die erschütt
 ernde Kraft von Worten\, die auch Pärt beim Komponieren tief bewegten. Eb
 enso eindringlich entfaltet sich das 2. Cellokonzert von Dmitri Schostakow
 itsch – ein spätes Werk\, entstanden 1966\, in dem sich persönliche Er
 fahrung und leise Ironie\, Aufbegehren und Rückzug verschränken. Mit Bra
 hms letzter Sinfonie endet der Abend ähnlich existenziell\, aber ohne the
 ologische Erlösung oder triumphalen Abschluss. Der Schluss wird oft als »
 zwischenmenschliche Tragödie« interpretiert\, die trotz intensiver\, kä
 mpferischer Energie eine resignative Haltung einnimmt.
LOCATION:Großer Saal
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