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SUMMARY:»Eugen Onegin« – Peter I. Tschaikowski
DESCRIPTION:Lyrische Szenen in drei Akten von Peter I. Tschaikowski | Libr
 etto von Peter I. Tschaikowski und Konstantin S.Schilowsky nach dem Versro
 man von Alexander Puschkin | in russischer Sprache mit deutschen & englisc
 hen Übertiteln»Wie war einst das Glück so nahe!« Wir kennen alle diese
  »Ach\, hätte ich doch …«-Momente. Hier nehmen sich Puschkin und Tsch
 aikowski dieser Gefühle an und fassen sie in lyrische Szenen\; mitreißen
 d\, tragisch und auch humorvoll. »Eugen Onegin« vereint viele Facetten u
 nd steht so auch für die Leidenschaft und Zerrissenheit des Komponisten T
 schaikowski: einerseits große Choroper\, andererseits beklemmendes Kammer
 spiel von zerbrochener Freundschaft und jugendlichem Leichtsinn. Das junge
  Mädchen Tatjana fasst sich ein Herz und erklärt gegen die Konvention ei
 nem erfahrenen Mann ihre Liebe. Er weist sie kalt ab und zerstört in der 
 Folge sowohl ein anderes junges Leben als auch eine andere erblühende Lie
 besbeziehung. Jahrzehnte später und trotz Wehmut erweist sich Tatjana dan
 n als die Erwachsenere von beiden …Der Liebesbrief\, den Tatjana an Oneg
 in verfasst\, befeuert am meisten Tschaikowskis Vorstellungskraft und wird
  so Gegenstand der ersten Szene\, die er komponiert. »Wenn der Zuhörer a
 llein einen winzigen Teil davon empf inden würde\, was ich beim Komponier
 en empfand\, wäre ich äußerst glücklich.«In dieser Produktion\, einer
  Übernahme von der Oper Bonn\, folgt Vasily Barkhatov akribisch den musik
 alischen Ideen\, die die Partitur enthält\, und erlaubt es dem Publikum\,
  sich mit den Opernfiguren sofort zu identifizieren und mitzufühlen. Dies
 er »Eugen Onegin« ist ein Abend voller emotionaler Erschütterung und tr
 aumhaft schöner Bilder.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<em>Lyrische Szenen in drei Akten von Peter I
 . Tschaikowski | Libretto von Peter I. Tschaikowski und Konstantin S.Schil
 owsky nach dem Versroman von Alexander Puschkin | in russischer Sprache mi
 t deutschen & englischen Übertiteln</em><br /><br />»Wie war einst das G
 lück so nahe!« Wir kennen alle diese »Ach\, hätte ich doch …«-Momen
 te. Hier nehmen sich Puschkin und Tschaikowski dieser Gefühle an und fass
 en sie in lyrische Szenen\; mitreißend\, tragisch und auch humorvoll. »E
 ugen Onegin« vereint viele Facetten und steht so auch für die Leidenscha
 ft und Zerrissenheit des Komponisten Tschaikowski: einerseits große Choro
 per\, andererseits beklemmendes Kammerspiel von zerbrochener Freundschaft 
 und jugendlichem Leichtsinn. Das junge Mädchen Tatjana fasst sich ein Her
 z und erklärt gegen die Konvention einem erfahrenen Mann ihre Liebe. Er w
 eist sie kalt ab und zerstört in der Folge sowohl ein anderes junges Lebe
 n als auch eine andere erblühende Liebesbeziehung. Jahrzehnte später und
  trotz Wehmut erweist sich Tatjana dann als die Erwachsenere von beiden …
 <br /><br />Der Liebesbrief\, den Tatjana an Onegin verfasst\, befeuert am
  meisten Tschaikowskis Vorstellungskraft und wird so Gegenstand der ersten
  Szene\, die er komponiert. »Wenn der Zuhörer allein einen winzigen Teil
  davon empf inden würde\, was ich beim Komponieren empfand\, wäre ich ä
 ußerst glücklich.«<br /><br />In dieser Produktion\, einer Übernahme v
 on der Oper Bonn\, folgt Vasily Barkhatov akribisch den musikalischen Idee
 n\, die die Partitur enthält\, und erlaubt es dem Publikum\, sich mit den
  Opernfiguren sofort zu identifizieren und mitzufühlen. Dieser »Eugen On
 egin« ist ein Abend voller emotionaler Erschütterung und traumhaft schö
 ner Bilder.
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