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SUMMARY:»Ein Sommernachtstraum«
DESCRIPTION:Ballett von Juliano Nunes nach »Ein Sommernachtstraum« von W
 illiam Shakespeare | Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy\, Samuel Barber
  u. a.Am athenischen Hof regiert das Gesetz. Väter bestimmen über Töcht
 er. Vernunft über Gefühl. Doch jenseits der Palastmauern beginnt der Wal
 d – und mit ihm eine andere Wirklichkeit. Shakespeares Komödie erforsch
 t seit über 400 Jahren\, was geschieht\, wenn Ordnung auf Chaos trifft. L
 iebe als irrationale Kraft. Identität als fluides Spiel. Die Natur als Sp
 iegel innerer Abgründe.Wie tief trauen wir uns in den Wald? Je weiter die
  Liebenden vordringen\, desto mehr löst sich auf\, was fest schien. Der W
 ald wird zum Unbewussten. Es ist das Reich von Puck\, Oberon\, Titania –
  ihre Schatten verschwinden zwischen den Bäumen. Begehren. Rausch. Verwan
 dlung – was in Palästen gebändigt scheint\, ist hier frei. Die Grenze 
 zwischen Traum und Wirklichkeit verschwindet. Die Fehde der Feenmonarchie 
 bricht als innerer Konflikt durch die menschliche Fassade. Was verborgen l
 ag\, wird sichtbar. Was kontrolliert schien\, entgleitet.Juliano Nunes\, b
 ekannt für seine Arbeiten am Royal Ballet London\, am Mariinsky Theater\,
  am American Ballet Theatre und am Nederlands Dans Theater\, verwandelt Sh
 akespeares Stück in eine Reise durch Bewusstseinsschichten. Gemeinsam mit
  Ausstatter Youssef Hotait schafft er einen Raum\, in dem apollinische Ord
 nung und dionysisches Chaos aufeinanderprallen. Was wartet im Dunkel? Und 
 was muss ans Licht\, damit wir am Morgen erwachen können?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Ballett von Juliano Nunes nach »Ein Sommerna
 chtstraum« von William Shakespeare | Musik von Felix Mendelssohn Barthold
 y\, Samuel Barber u. a.<br /><br />Am athenischen Hof regiert das Gesetz. 
 Väter bestimmen über Töchter. Vernunft über Gefühl. Doch jenseits der
  Palastmauern beginnt der Wald – und mit ihm eine andere Wirklichkeit. S
 hakespeares Komödie erforscht seit über 400 Jahren\, was geschieht\, wen
 n Ordnung auf Chaos trifft. Liebe als irrationale Kraft. Identität als fl
 uides Spiel. Die Natur als Spiegel innerer Abgründe.<br /><br />Wie tief 
 trauen wir uns in den Wald? Je weiter die Liebenden vordringen\, desto meh
 r löst sich auf\, was fest schien. Der Wald wird zum Unbewussten. Es ist 
 das Reich von Puck\, Oberon\, Titania – ihre Schatten verschwinden zwisc
 hen den Bäumen. Begehren. Rausch. Verwandlung – was in Palästen gebän
 digt scheint\, ist hier frei. Die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit v
 erschwindet. Die Fehde der Feenmonarchie bricht als innerer Konflikt durch
  die menschliche Fassade. Was verborgen lag\, wird sichtbar. Was kontrolli
 ert schien\, entgleitet.<br /><br />Juliano Nunes\, bekannt für seine Arb
 eiten am Royal Ballet London\, am Mariinsky Theater\, am American Ballet T
 heatre und am Nederlands Dans Theater\, verwandelt Shakespeares Stück in 
 eine Reise durch Bewusstseinsschichten. Gemeinsam mit Ausstatter Youssef H
 otait schafft er einen Raum\, in dem apollinische Ordnung und dionysisches
  Chaos aufeinanderprallen. Was wartet im Dunkel? Und was muss ans Licht\, 
 damit wir am Morgen erwachen können?
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