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SUMMARY:DER FALL MUTTER
DESCRIPTION:Muttersein oder Nichtsein. Die Company missingdots inszeniert 
 perspektivenreiche Texte von drei Autor*innen zum Thema Mutterschaft. miss
 ingdots inszeniert ein Stück über Personen mit Uterus und den kollektive
 n Anspruch auf Mitspracherecht über die Frage der Reproduktion. Drei Auto
 r*innen schreiben prozesshaft Texte über Symbiosen\, Flechten\, getragene
  Kreuze\, biologische Uhren\, Eier\, rutschende Knie\, generationsübergre
 ifende Mutterschaft\, heldenhafte Frauen*\, Halbtanten bis hin zu Ziehmüt
 tern*. Die Chronobiologie reicht dem Rumpelstilzchen die Hand und der Disk
 urs ist eröffnet. Jetzt reden wir. „Missing Dots“ ist ein Begriff aus
  der Druckersprache und beschreibt „fehlende Rasterpunkte“\, also fehl
 ende Stellen im Druck. Sie entstehen auf rauen oder unebenen Oberflächen 
 des Bedruckstoffes. Genau diese Lücken – die unvollständigen\, oft unb
 eachteten Stellen in der Gesellschaft – untersucht das Künstler*innen-N
 etzwerk missingdots in ihren Projekten. missingdots setzt sich zusammen au
 s professionellen Künstler*innen verschiedener Sparten\, die ein- oder me
 hrmalig als Produktionskollektiv zusammenarbeiten. Die Kollektive finden i
 hre Themen auf der Straße\, in Schulen\, Kleingartensiedlungen\, Stadttei
 len oder Erstaufnahmeeinrichtungen. In der künstlerischen Umsetzung werde
 n Bühnen neu angeordnet\, Plätze im öffentlichen Raum besetzt\, Gebäud
 e bespielt und interaktive Publikumsanordnungen entwickelt. In deutscher 
 Sprache. Ab 14 Jahren.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Muttersein oder Nichtsein. Die Company missin
 gdots inszeniert perspektivenreiche Texte von drei Autor*innen zum Thema M
 utterschaft. <br /><br />missingdots inszeniert ein Stück über Personen 
 mit Uterus und den kollektiven Anspruch auf Mitspracherecht über die Frag
 e der Reproduktion. Drei Autor*innen schreiben prozesshaft Texte über Sym
 biosen\, Flechten\, getragene Kreuze\, biologische Uhren\, Eier\, rutschen
 de Knie\, generationsübergreifende Mutterschaft\, heldenhafte Frauen*\, H
 albtanten bis hin zu Ziehmüttern*. Die Chronobiologie reicht dem Rumpelst
 ilzchen die Hand und der Diskurs ist eröffnet. Jetzt reden wir. „Missin
 g Dots“ ist ein Begriff aus der Druckersprache und beschreibt „fehlend
 e Rasterpunkte“\, also fehlende Stellen im Druck. Sie entstehen auf raue
 n oder unebenen Oberflächen des Bedruckstoffes. Genau diese Lücken – d
 ie unvollständigen\, oft unbeachteten Stellen in der Gesellschaft – unt
 ersucht das Künstler*innen-Netzwerk missingdots in ihren Projekten.<br />
 <br /> missingdots setzt sich zusammen aus professionellen Künstler*innen
  verschiedener Sparten\, die ein- oder mehrmalig als Produktionskollektiv 
 zusammenarbeiten. Die Kollektive finden ihre Themen auf der Straße\, in S
 chulen\, Kleingartensiedlungen\, Stadtteilen oder Erstaufnahmeeinrichtunge
 n. In der künstlerischen Umsetzung werden Bühnen neu angeordnet\, Plätz
 e im öffentlichen Raum besetzt\, Gebäude bespielt und interaktive Publik
 umsanordnungen entwickelt. <br /><br />In deutscher Sprache.<br /> Ab 14 
 Jahren.
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