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SUMMARY:Daniel Kehlmann »Afrika«
DESCRIPTION:Im Winter 1884 versammeln sich auf Einladung Bismarcks die gro
 ßen Mächte zu einer Konferenz\, auf der ein ganzer Kontinent mit all sei
 nen Reichtu?mern aufgeteilt werden soll: Afrika. Es geht um die Errettung 
 der Eingeborenen aus Heidentum und Sklaverei – doch wer sagt\, dass man 
 an guten Taten nicht auch bestens verdienen darf? Österreich wird von Leg
 ationsrat Strinetzky vertreten\, denn der Botschafter ist verhindert: Fran
 z Liszt hat ihm ein Pianostu?ck gewidmet\, er muss u?ben. Strinetzky hat j
 edoch ganz andere Probleme. Um die Affäre mit einer Actrice zu finanziere
 n\, hat er beträchtliche Gelder an einen fiktiven Gutachter namens „Dok
 tor Waldbach“ fließen lassen. In Berlin taucht nun auf einmal ein echte
 r Waldbach auf. Der Betrug droht aufzufliegen\, Strinetzky muss dringend 5
 .000 Gulden auftreiben. Und dann beleidigt er noch aus Versehen einen preu
 ßischen Offizier\, der ihn zum Duell im Grunewald fordert. Mit derlei Sor
 gen im Nacken irrt der Legationsrat u?ber das diplomatische Parkett\, wo s
 ich die internationalen Mächte belauern. Unversehens macht die Not aus St
 rinetzky einen gerissenen Verhandler – mit weltpolitischen Folgen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Im Winter 1884 versammeln sich auf Einladung 
 Bismarcks die großen Mächte zu einer Konferenz\, auf der ein ganzer Kont
 inent mit all seinen Reichtu?mern aufgeteilt werden soll: Afrika. Es geht 
 um die Errettung der Eingeborenen aus Heidentum und Sklaverei – doch wer
  sagt\, dass man an guten Taten nicht auch bestens verdienen darf? <br /><
 br />Österreich wird von Legationsrat Strinetzky vertreten\, denn der Bot
 schafter ist verhindert: Franz Liszt hat ihm ein Pianostu?ck gewidmet\, er
  muss u?ben. Strinetzky hat jedoch ganz andere Probleme. Um die Affäre mi
 t einer Actrice zu finanzieren\, hat er beträchtliche Gelder an einen fik
 tiven Gutachter namens „Doktor Waldbach“ fließen lassen. In Berlin ta
 ucht nun auf einmal ein echter Waldbach auf. Der Betrug droht aufzufliegen
 \, Strinetzky muss dringend 5.000 Gulden auftreiben. Und dann beleidigt er
  noch aus Versehen einen preußischen Offizier\, der ihn zum Duell im Grun
 ewald fordert. <br /><br />Mit derlei Sorgen im Nacken irrt der Legationsr
 at u?ber das diplomatische Parkett\, wo sich die internationalen Mächte b
 elauern. Unversehens macht die Not aus Strinetzky einen gerissenen Verhand
 ler – mit weltpolitischen Folgen.
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