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SUMMARY:»Beim Taxi bestellen … da ändere ich meinen Namen«
DESCRIPTION:Podiumsgäste: MASCHA RAYKHMAN\, Sängerin\, ESTHER JONAS-MART
 IN\, Rabbinerin\, SHARON ADLER\, Journalistin & Vorstand der Stiftung ZURÜ
 CKGEBEN zur Förderung jüdischer Frauen in Kunst und WissenschaftModerati
 on: Lara Wenzel\, Theater- und Kulturwissenschaftlerin\; Artists Against A
 ntisemitism Leipzig Im Fokus des Podiums stehen u.a. folgende Fragen: War
 um jüdische Künstlerinnen in ihrem Alltagsleben heute in Deutschland tie
 fe Einschnitte in die eigene Identität erleben? Was bedeutet das konkret 
 für die einzelnen u.a. für ihre künstlerische Arbeit? Und was hat sich 
 in den letzten Jahren/Jahrzehnten so menschenverachtend geändert\, dass d
 ies heute in Deutschland für viele jüdische Menschen wieder Alltag ist? 
 Dieses Podium möchte Benennen & Informieren\, möchte differenzierte Ause
 inandersetzungen ermöglichen über die „eigene Community“ hinaus… D
 ie Podiumsgäste sind in diesen Bezügen seit Jahren in Deutschland aktiv 
 unterwegs… lassen an vielen Perspektiven und persönlichen Erfahrungen d
 ie Anwesenden teilhaben. An diesem Abend wollen wir umsetzbare Möglichkei
 ten diskutieren\, wie Antisemitismus im eigenen Umfeld begegnet werden kan
 n. Zivilgesellschaftliche Aktionen sind wichtig – besonders in dieser Ze
 it\, in der in bestimmten Kreisen ein zutiefst menschenfeindliches\, neona
 zistisches Weltbild öffentlich hochgehalten wird. Was können\, was müss
 en wir im Heute auf dem Fundament des Grundgesetzes tun – um die Basis f
 ür eine humanistische Entwicklung unseres Gemeinwesens zu stärken? MASC
 HA RAYKHMAN\, Berlin\, geb.1995 in Kyiv\, zweisprachig Deutsch-Russisch au
 fgewachsen\; mit vier Jahren kam sie mit ihrer Familie als jüdische Zuwan
 derin aus der Ukraine nach München\; entwickelte schnell eine Leidenschaf
 t für Sprache und Musik\; studierte Gesang und Songwriting an der Popakad
 emie Baden-Württemberg. Sie schreibt und singt für diverse Musikprojekte
 \; 2023 erschien ihr Solo-Album „Sheyne Ziere“ als Masha The Rich Man.
  SHARON ADLER\, geb. 1962 in West-Berlin\, ist Journalistin\, Publizistin
 \, Fotografin und Moderatorin. Sie gründete das Online-Magazin AVIVA-Berl
 in und ist seit 2013 im Vorstand der Stiftung ZURÜCK-GEBEN. Mitherausgebe
 rin der Reihe „Jüdinnen in Deutschland nach 1945. Erinnerungen\, Brüch
 e\, Perspektiven“ (bpb)  ESTHER JONAS-MARTIN\, geb. 1974 in Leipzig\; s
 tudierte Literaturwissenschaft\, Moderne Geschichte und Religionswissensch
 aften (M.A.)\; 2017 Studienabschluss zur Rabbinerin (M.A.) und der Rabbini
 sche Ordination in Los Angeles\; Initiatorin und Gründerin des Lehrhauses
  Beth Etz Chaim in Leipzig (2018)\; Seit 2006 Referentin und Autorin zur G
 eschichte der Juden in der DDR\, zu moderner jüdischer Geschichte\, jiddi
 scher Literatur\, Gender\, jüdischer Ethik und Theologie\,  LARA WENZEL\
 , Theater- und Kulturwissenschaftlerin und forscht zu Walter Benjamins The
 aterkritiken. Sie engagiert sich bei den Artists Against Antisemitism in L
 eipzig.Eintritt: nach Selbsteinschätzung
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Podiumsgäste: <br /><br />MASCHA RAYKHMAN\, 
 Sängerin\, ESTHER JONAS-MARTIN\, Rabbinerin\, SHARON ADLER\, Journalistin
  & Vorstand der Stiftung ZURÜCKGEBEN zur Förderung jüdischer Frauen in 
 Kunst und Wissenschaft<br /><br />Moderation: Lara Wenzel\, Theater- und K
 ulturwissenschaftlerin\; Artists Against Antisemitism Leipzig<br /><br /> 
 <br /><br />Im Fokus des Podiums stehen u.a. folgende Fragen: Warum jüdis
 che Künstlerinnen in ihrem Alltagsleben heute in Deutschland tiefe Einsch
 nitte in die eigene Identität erleben? Was bedeutet das konkret für die 
 einzelnen u.a. für ihre künstlerische Arbeit? Und was hat sich in den le
 tzten Jahren/Jahrzehnten so menschenverachtend geändert\, dass dies heute
  in Deutschland für viele jüdische Menschen wieder Alltag ist?<br /><br 
 /> <br /><br />Dieses Podium möchte Benennen & Informieren\, möchte dif
 ferenzierte Auseinandersetzungen ermöglichen über die „eigene Communit
 y“ hinaus… Die Podiumsgäste sind in diesen Bezügen seit Jahren in De
 utschland aktiv unterwegs… lassen an vielen Perspektiven und persönlich
 en Erfahrungen die Anwesenden teilhaben. An diesem Abend wollen wir umsetz
 bare Möglichkeiten diskutieren\, wie Antisemitismus im eigenen Umfeld beg
 egnet werden kann. Zivilgesellschaftliche Aktionen sind wichtig – besond
 ers in dieser Zeit\, in der in bestimmten Kreisen ein zutiefst menschenfei
 ndliches\, neonazistisches Weltbild öffentlich hochgehalten wird. Was kö
 nnen\, was müssen wir im Heute auf dem Fundament des Grundgesetzes tun –
  um die Basis für eine humanistische Entwicklung unseres Gemeinwesens zu 
 stärken?<br /><br /> <br /><br />MASCHA RAYKHMAN\, Berlin\, geb.1995 in 
 Kyiv\, zweisprachig Deutsch-Russisch aufgewachsen\; mit vier Jahren kam si
 e mit ihrer Familie als jüdische Zuwanderin aus der Ukraine nach München
 \; entwickelte schnell eine Leidenschaft für Sprache und Musik\; studiert
 e Gesang und Songwriting an der Popakademie Baden-Württemberg. Sie schrei
 bt und singt für diverse Musikprojekte\; 2023 erschien ihr Solo-Album „
 Sheyne Ziere“ als Masha The Rich Man.<br /><br /> <br /><br />SHARON AD
 LER\, geb. 1962 in West-Berlin\, ist Journalistin\, Publizistin\, Fotograf
 in und Moderatorin. Sie gründete das Online-Magazin AVIVA-Berlin und ist 
 seit 2013 im Vorstand der Stiftung ZURÜCK-GEBEN. Mitherausgeberin der Rei
 he „Jüdinnen in Deutschland nach 1945. Erinnerungen\, Brüche\, Perspek
 tiven“ (bpb) <br /><br /> <br /><br />ESTHER JONAS-MARTIN\, geb. 1974 i
 n Leipzig\; studierte Literaturwissenschaft\, Moderne Geschichte und Relig
 ionswissenschaften (M.A.)\; 2017 Studienabschluss zur Rabbinerin (M.A.) un
 d der Rabbinische Ordination in Los Angeles\; Initiatorin und Gründerin d
 es Lehrhauses Beth Etz Chaim in Leipzig (2018)\; Seit 2006 Referentin und 
 Autorin zur Geschichte der Juden in der DDR\, zu moderner jüdischer Gesch
 ichte\, jiddischer Literatur\, Gender\, jüdischer Ethik und Theologie\, <
 br /><br /> <br /><br />LARA WENZEL\, Theater- und Kulturwissenschaftleri
 n und forscht zu Walter Benjamins Theaterkritiken. Sie engagiert sich bei 
 den Artists Against Antisemitism in Leipzig.<br /><br />Eintritt: nach Sel
 bsteinschätzung
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