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SUMMARY:BAU HOW
DESCRIPTION:Die Baustelle wird zum Spielplatz: Zwischen Zirkus\, Objektthe
 ater und bildender Kunst entstehen aus alltäglichen Arbeitsvorgängen und
  Materialien akrobatische\, humorvolle und poetische Szenen. Mit der inter
 disziplinären Produktion BAU HOW widmet sich der Zirkus- und Theatermache
 r Felix Baumann seinen Wurzeln – dem Handwerk des Bauens. Dabei rückt e
 r das Konstruieren in den Mittelpunkt: Was passiert\, wenn die Erschaffung
  des (Bau-)Werkes zum eigentlichen performativen Geschehen wird? Wie verä
 ndert sich unsere Wahrnehmung von Arbeit\, wenn der Prozess als poetische 
 Geste erfahrbar wird?Drei Performer*innen machen aus der Baustelle einen d
 ynamischen Spielplatz zwischen Körper\, Arbeit und Spiel. Einfache Materi
 alien\, scheinbar banale Arbeitsvorgänge\, Rhythmen und Unfälle werden z
 ur Grundlage für waghalsige Akrobatik und poetische Absurditäten.In der 
 Auseinandersetzung mit Material und Konstruktion öffnet BAU HOW den Blick
  auf die Kreativität handwerklicher Prozesse. Zwischen Arbeiter*innen-Ide
 ntität\, Baustellenhumor und spielerischer Interaktion entstehen neue Per
 spektiven auf Alltag und Arbeit.Dauer: ca. 50 Minuten.Visuelle Reize: Es k
 ommt Stroboskoplicht zum Einsatz.Akustische Reize: Teilweise sind laute Ba
 ustellengeräusche und andere unangenehme Geräusche zu hören.Inhaltshinw
 eis: Kann Nacktheit enthalten.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Die Baustelle wird zum Spielplatz: Zwischen Z
 irkus\, Objekttheater und bildender Kunst entstehen aus alltäglichen Arbe
 itsvorgängen und Materialien akrobatische\, humorvolle und poetische Szen
 en.<br /> <br />Mit der interdisziplinären Produktion BAU HOW widmet sich
  der Zirkus- und Theatermacher Felix Baumann seinen Wurzeln – dem Handwe
 rk des Bauens. Dabei rückt er das Konstruieren in den Mittelpunkt: Was pa
 ssiert\, wenn die Erschaffung des (Bau-)Werkes zum eigentlichen performati
 ven Geschehen wird? Wie verändert sich unsere Wahrnehmung von Arbeit\, we
 nn der Prozess als poetische Geste erfahrbar wird?<br />Drei Performer*inn
 en machen aus der Baustelle einen dynamischen Spielplatz zwischen Körper\
 , Arbeit und Spiel. Einfache Materialien\, scheinbar banale Arbeitsvorgän
 ge\, Rhythmen und Unfälle werden zur Grundlage für waghalsige Akrobatik 
 und poetische Absurditäten.<br />In der Auseinandersetzung mit Material u
 nd Konstruktion öffnet BAU HOW den Blick auf die Kreativität handwerklic
 her Prozesse. Zwischen Arbeiter*innen-Identität\, Baustellenhumor und spi
 elerischer Interaktion entstehen neue Perspektiven auf Alltag und Arbeit.<
 br /><br />Dauer: ca. 50 Minuten.<br />Visuelle Reize: Es kommt Stroboskop
 licht zum Einsatz.<br />Akustische Reize: Teilweise sind laute Baustelleng
 eräusche und andere unangenehme Geräusche zu hören.<br />Inhaltshinweis
 : Kann Nacktheit enthalten.
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