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SUMMARY:André Herrmann »Nochmal Urlaub mit den Eltern«
DESCRIPTION:Nach seinem SPIEGEL-Bestseller „Urlaub mit den Eltern – Sc
 hön war’s\, aber nicht nochmal“\, der direkt in die SPIEGEL-Bestselle
 rliste einstieg und sich dort 19 Wochen hielt\, bringt André Herrmann sei
 ne Familie zurück auf die Bühne.»Dein Vater plant schon die nächste Re
 ise«\, erklärt meine Mutter.»Das hab ich befürchtet«\, sage ich ins T
 elefon.»Japan fänd ich jut!«\, ruft mein Vater aus dem Hintergrund.Eige
 ntlich soll man aufhören\, wenn es am schönsten ist. Aber was tun\, wenn
  der Vater ein neues Handy besitzt und nicht weiß\, dass ein Klick auf de
 n Button mit der Aufschrift »Buchen« tatsächlich bedeutet\, dass man bu
 cht? Und kurze Zeit später eine Menge Geld vom elterlichen Konto verschwi
 ndet\, plötzlich drei Flugtickets nach Tokio im Briefkasten landen\, die 
 sich dummerweise nicht umtauschen lassen? Dann kann man sich nur noch sage
 n: »Die zwei Wochen kriegen wir schon rum!«. Notgedrungen bricht Familie
  Herrmann also noch einmal in den gemeinsamen Urlaub auf\, nur eben diesma
 l ins Land der aufgehenden Sonne. Zwei Wochen feinster Kulturschock und ei
 ne Zerreißprobe für die japanische Gastfreundlichkeit. Ob Andrés Vater 
 fast einen 250-Kilo-Thunfisch ersteigert oder seine Mutter beim Mario-Kart
 -Fahren durch Tokio plötzlich verschwindet\, fest steht: Wenn Familie Her
 rmann auftaucht und versucht\, sich ganz normal zu benehmen\, passiert mei
 stens exakt das Gegenteil.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Nach seinem SPIEGEL-Bestseller „Urlaub mit 
 den Eltern – Schön war’s\, aber nicht nochmal“\, der direkt in die 
 SPIEGEL-Bestsellerliste einstieg und sich dort 19 Wochen hielt\, bringt An
 dré Herrmann seine Familie zurück auf die Bühne.<br /><br />»Dein Vate
 r plant schon die nächste Reise«\, erklärt meine Mutter.<br />»Das hab
  ich befürchtet«\, sage ich ins Telefon.<br />»Japan fänd ich jut!«\,
  ruft mein Vater aus dem Hintergrund.<br /><br />Eigentlich soll man aufhö
 ren\, wenn es am schönsten ist. Aber was tun\, wenn der Vater ein neues H
 andy besitzt und nicht weiß\, dass ein Klick auf den Button mit der Aufsc
 hrift »Buchen« tatsächlich bedeutet\, dass man bucht? Und kurze Zeit sp
 äter eine Menge Geld vom elterlichen Konto verschwindet\, plötzlich drei
  Flugtickets nach Tokio im Briefkasten landen\, die sich dummerweise nicht
  umtauschen lassen? <br /><br />Dann kann man sich nur noch sagen: »Die z
 wei Wochen kriegen wir schon rum!«. Notgedrungen bricht Familie Herrmann 
 also noch einmal in den gemeinsamen Urlaub auf\, nur eben diesmal ins Land
  der aufgehenden Sonne. Zwei Wochen feinster Kulturschock und eine Zerreiß
 probe für die japanische Gastfreundlichkeit. Ob Andrés Vater fast einen 
 250-Kilo-Thunfisch ersteigert oder seine Mutter beim Mario-Kart-Fahren dur
 ch Tokio plötzlich verschwindet\, fest steht: Wenn Familie Herrmann aufta
 ucht und versucht\, sich ganz normal zu benehmen\, passiert meistens exakt
  das Gegenteil.
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