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SUMMARY:35x89 – Engagierte Frauen 1989/90. Eine Hörkunstperformance
DESCRIPTION:Die weibliche Seite des Herbstes 1989 und der Folgeereignisse 
 nehmen Ingeborg Freytag und Maria Schüritz mit ihrer Hörkunstperformance
  “35x89 – Engagierte Frauen 1989/90. Eine hybride Spurensuche” in de
 n Fokus.„35x89“ ist eine Hörkunstcollage. Sie besteht aus Songs und K
 ompositionen der beiden Musikerinnen\, aus Echtzeitmusik\, die spontan im 
 Kontakt mit dem Publikum entsteht\, aus Elementen aus Zeitzeuginnen-Interv
 iews sowie Sprach- und Klangkunst von Schauspiel-Azubis der Theaterakademi
 e Sachsen. „35x89“ betrachtet den Herbst 1989 multidimensional\, indem
  historisches Material\, wissenschaftliche Reflexionen und Statements von 
 mindestens drei Generationen zusammengebracht werden: Teil des Projekts si
 nd Frauen\, die die Ereignisse 1989/90 miterlebt und mitgestaltet haben\, 
 (Nach)Wendekinder\, die in der Atmosphäre des Umbruchs und Systemwechsels
  aufwuchsen und junge Erwachsene\, die heute in dem Alter der damaligen Ak
 tivistinnen sind. „35x89“ hat sich dem künstlerisch überformten Hör
 barmachen von weiblichen Perspektiven auf die Friedliche Revolution und de
 r Würdigung von weiblichem Engagement im historischen Kontext verschriebe
 n. Grafik: Ingeborg Freytag„Unter widrigen Umständen dürfen wir nicht 
 aufhören\, immer weiter zu denken und weiter zu fühlen - auch heute“\,
  sagt Ingeborg Freytag. Teil der Performance sind daher auch Widersprüchl
 ichkeiten\, Vieldeutigkeiten\, die Diversität von Meinungen und die weit 
 verbreiteten Gefühle der Demütigung und Benachteiligung\, die durch die 
 historischen Vorgänge ausgelöst wurden.  Die Multimusikerin Ingeborg F
 reytag (*1965\, Geige\, Percussion\, Gesang\, Effekte) war als Leipziger K
 ünstlerin in der Bürgerrechtsbewegung sowie der sich ausformenden Frauen
 bewegung aktiv. Neben ihren eigenen Erfahrungen hat sie nach wie vor Konta
 kt zu weiteren 1989/90 politisch und/oder künstlerisch tätigen Zeitzeugi
 nnen und verfügt über historische Materialien (Zeitschriften\, Publikati
 onen\, Textsammlungen). Die Songpoetin und Musikerin Maria Schüritz (*198
 5\, Gesang\, Gitarre\, Upcyclophone\, Effekte) gehört zur Generation der 
 (Nach)Wendekinder\, die in der Atmosphäre eines großen Umbruchs\, System
 wechsels und Strukturwandels in Leipzig aufgewachsen sind und nun Fragen a
 n die älteren Generationen haben.Die Hörkunstperformance entstand im Rah
 men von „35 Jahre Friedliche Revolution im Jahr 2024“ und wurde geför
 dert vom Dezernat Kultur der Stadt Leipzig und den Freundinnen und Freunde
 n der Heinrich-Böll-Stiftung\, ist Teil der Plattform she.spectra. und wu
 rde realisiert in Kooperation der Theaterakademie Sachsen. Die Aufführung
 en 2026 werden realisiert durch die Unterstützung des Grünauer Kultursom
 mers (Kulturamt) und des Zeitgeschichtlichen Forums.Eintritt: 7-10€
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Die weibliche Seite des Herbstes 1989 und der
  Folgeereignisse nehmen Ingeborg Freytag und Maria Schüritz mit ihrer Hö
 rkunstperformance “35x89 – Engagierte Frauen 1989/90. Eine hybride Spu
 rensuche” in den Fokus.<br /><br />„35x89“ ist eine Hörkunstcollage
 . Sie besteht aus Songs und Kompositionen der beiden Musikerinnen\, aus Ec
 htzeitmusik\, die spontan im Kontakt mit dem Publikum entsteht\, aus Eleme
 nten aus Zeitzeuginnen-Interviews sowie Sprach- und Klangkunst von Schausp
 iel-Azubis der Theaterakademie Sachsen. „35x89“ betrachtet den Herbst 
 1989 multidimensional\, indem historisches Material\, wissenschaftliche Re
 flexionen und Statements von mindestens drei Generationen zusammengebracht
  werden: Teil des Projekts sind Frauen\, die die Ereignisse 1989/90 miterl
 ebt und mitgestaltet haben\, (Nach)Wendekinder\, die in der Atmosphäre de
 s Umbruchs und Systemwechsels aufwuchsen und junge Erwachsene\, die heute 
 in dem Alter der damaligen Aktivistinnen sind. „35x89“ hat sich dem kü
 nstlerisch überformten Hörbarmachen von weiblichen Perspektiven auf die 
 Friedliche Revolution und der Würdigung von weiblichem Engagement im hist
 orischen Kontext verschrieben. Grafik: Ingeborg Freytag<br /><br />„Unte
 r widrigen Umständen dürfen wir nicht aufhören\, immer weiter zu denken
  und weiter zu fühlen - auch heute“\, sagt Ingeborg Freytag. Teil der P
 erformance sind daher auch Widersprüchlichkeiten\, Vieldeutigkeiten\, die
  Diversität von Meinungen und die weit verbreiteten Gefühle der Demütig
 ung und Benachteiligung\, die durch die historischen Vorgänge ausgelöst 
 wurden.  <br /><br />Die Multimusikerin Ingeborg Freytag (*1965\, Geige\
 , Percussion\, Gesang\, Effekte) war als Leipziger Künstlerin in der Bür
 gerrechtsbewegung sowie der sich ausformenden Frauenbewegung aktiv. Neben 
 ihren eigenen Erfahrungen hat sie nach wie vor Kontakt zu weiteren 1989/90
  politisch und/oder künstlerisch tätigen Zeitzeuginnen und verfügt übe
 r historische Materialien (Zeitschriften\, Publikationen\, Textsammlungen)
 . Die Songpoetin und Musikerin Maria Schüritz (*1985\, Gesang\, Gitarre\,
  Upcyclophone\, Effekte) gehört zur Generation der (Nach)Wendekinder\, di
 e in der Atmosphäre eines großen Umbruchs\, Systemwechsels und Strukturw
 andels in Leipzig aufgewachsen sind und nun Fragen an die älteren Generat
 ionen haben.<br /><br />Die Hörkunstperformance entstand im Rahmen von „
 35 Jahre Friedliche Revolution im Jahr 2024“ und wurde gefördert vom De
 zernat Kultur der Stadt Leipzig und den Freundinnen und Freunden der Heinr
 ich-Böll-Stiftung\, ist Teil der Plattform she.spectra. und wurde realisi
 ert in Kooperation der Theaterakademie Sachsen. Die Aufführungen 2026 wer
 den realisiert durch die Unterstützung des Grünauer Kultursommers (Kultu
 ramt) und des Zeitgeschichtlichen Forums.<br /><br />Eintritt: 7-10€
LOCATION:Terrasse des Haus 4
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